Schnell, aber glücklos: Kein Happyend für den DeltaWing in Daytona

Die Sensation schien schon in greifbarer Nähe zu sein, doch wieder gab es kein Happyend für den DeltaWing: Beim Rolex 24 in Daytona war nach einem Crash vorzeitig Schluss.

Andy Meyrick lief in der Nacht auf ein gestrandetes Konkurrenz-Fahrzeug auf und beschädigte sein Auto so sehr, dass ein Weiterfahren nicht mehr möglich war.

„Das war Pech“, meint Meyrick. „Ich konnte das Fahrzeug nicht sehen, weil seine Lichter aus waren. Der Crash war nicht zu vermeiden.“

„Sehr schade, denn so endete unser bis dahin sehr erfolgreiches Rennen viel zu früh.“

 

In der Tat: Der DeltaWing war die große Überraschung der Anfangsphase beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen in Daytona gewesen – mit 29 Führungsrunden in den ersten 119 Umläufen.

Das ist aber auch das einzige, was Panoz Racing an Positivem aus Florida mitnehmen kann, wenn schon kein zählbares Ergebnis.

„Es ist schon sehr unglücklich gelaufen“, sagt Andreas Wirth, der im Rennen gar nicht zum Einsatz kam. Der Deutsche weiter: „Das Auto war klasse. Damit hätten wir am Ende durchaus einen Platz unter den Top 3 belegen können.“

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Über diesen Artikel
Rennserien IMSA
Veranstaltung Daytona 24
Unterveranstaltung Rennen, Samstag
Rennstrecke Daytona International Speedway
Fahrer Katherine Legge , Andy Meyrick
Teams DeltaWing Racing
Artikelsorte Rennbericht