Schnell, aber glücklos: Kein Happyend für den DeltaWing in Daytona

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Schnell, aber glücklos: Kein Happyend für den DeltaWing in Daytona
01.02.2016, 18:15

Die Sensation schien schon in greifbarer Nähe zu sein, doch wieder gab es kein Happyend für den DeltaWing: Beim Rolex 24 in Daytona war nach einem Crash vorzeitig Schluss.

#0 Panoz DeltaWing Racing DWC13: Katherine Legge, Andy Meyrick, Sean Rayhall, Andreas Wirth
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#0 Panoz DeltaWing Racing DWC13: Katherine Legge, Andy Meyrick, Sean Rayhall, Andreas Wirth
#0 Panoz DeltaWing Racing DWC13: Katherine Legge, Andy Meyrick, Sean Rayhall, Andreas Wirth
#0 Panoz DeltaWing Racing DWC13: Katherine Legge, Andy Meyrick, Sean Rayhall, Andreas Wirth

Andy Meyrick lief in der Nacht auf ein gestrandetes Konkurrenz-Fahrzeug auf und beschädigte sein Auto so sehr, dass ein Weiterfahren nicht mehr möglich war.

„Das war Pech“, meint Meyrick. „Ich konnte das Fahrzeug nicht sehen, weil seine Lichter aus waren. Der Crash war nicht zu vermeiden.“

„Sehr schade, denn so endete unser bis dahin sehr erfolgreiches Rennen viel zu früh.“

 

In der Tat: Der DeltaWing war die große Überraschung der Anfangsphase beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen in Daytona gewesen – mit 29 Führungsrunden in den ersten 119 Umläufen.

Das ist aber auch das einzige, was Panoz Racing an Positivem aus Florida mitnehmen kann, wenn schon kein zählbares Ergebnis.

„Es ist schon sehr unglücklich gelaufen“, sagt Andreas Wirth, der im Rennen gar nicht zum Einsatz kam. Der Deutsche weiter: „Das Auto war klasse. Damit hätten wir am Ende durchaus einen Platz unter den Top 3 belegen können.“

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