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Alonso: Indy 500 bleibt "Priorität", aber nur mit konkurrenzfähigem Team

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Alonso: Indy 500 bleibt "Priorität", aber nur mit konkurrenzfähigem Team
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
07.12.2019, 11:19

Mit Nicht-Qualifikation 2019 noch im Hinterkopf sinniert Fernando Alonso über ein erneutes Indy 500, hat aber klare Vorstellungen und zunächst anderes im Kopf

Ob sich Fernando Alonso auch 2020 anschicken wird, die 500 Meilen von Indianapolis in Angriff zu nehmen, ist weiterhin offen. Nach seinem starken Debüt 2017 für Andretti Autosport und seiner Pleite 2019 in Form der Nicht-Qualifikation mit McLaren Racing, hat der Spanier derzeit keine Eile, ein Programm für den Mai 2020 zu schnüren.

"Mein Hauptfokus liegt jetzt natürlich erst einmal auf der Dakar", spricht Alonso auf sein Debüt mit Toyota bei der legendären Wüsten-Rallye an, die vom 5. bis 17. Januar erstmals in Saudi-Arabien stattfindet. Für den Dakar-Sieg fühlt sich der zweimalige Formel-1-Weltmeister beim Debüt "noch nicht bereit", wie er offen zugibt.

Zu einem möglichen Engagement für das Indy 500 am 24. Mai sagt Alonso: "Darüber denke ich derzeit nicht allzu viel nach. Die Absicht, das Indy 500 in diesem Jahr wieder zu fahren, ist aber sicherlich da. Schließlich fehlt mir das noch [als Sieg] und daher bleibt es Priorität."

Fernando Alonso

2019 fuhr Alonso beim Indy 500 "dank" Nicht-Qualifikation gar nicht im Rennen mit

Foto: IndyCar Series

Wenn sich Alonso für eine Teilnahme am Monat Mai 2020 mit den umfangreichen Trainings und Qualifyings zum IndyCar-Saisonhöhepunkt entscheidet, will er das "bestmöglich vorbereitet tun", denn er gibt offen zu, dass seine Nicht-Qualifikation vom Mai 2019 für ihn "der Tiefpunkt eines ansonsten perfekten Jahres" war.

"Ich habe ja jedes [große] Rennen, bei dem ich in diesem Jahr angetreten bin, gewonnen - sei es Daytona, Sebring oder Le Mans", verweist Alonso stolz auf seine Gesamtsiege bei den 24 Stunden der IMSA, den 1000 Meilen von Sebring der WEC und den 24 Stunden von Le Mans, die ebenfalls zum WEC-Kalender gehören. Bei Indianapolis aber muss er grinsen: "Dort bin ich ja gar nicht im Rennen mitgefahren, also zählt das nicht."

Doch wie groß Alonsos Traum ist, die "Triple Crown" in Form von Siegen beim Grand Prix von Monaco, bei den 24 Stunden von Le Mans und eben beim Indy 500 erfolgreich zum Abschluss zu bringen, daraus macht er kein Hehl: "Ich werde mir die besten Möglichkeiten anschauen, die es gibt, um konkurrenzfähig zu sein. In diesem Jahr war es einfach traurig, nicht ausreichend vorbereitet gewesen zu sein."

"Wir haben getan, was wir konnten, aber mit der Vorbereitung waren wir spät dran", erinnert Alonso an die Indy-Pleite, die unter anderem deshalb zustande kam, weil wertvolle Trainingszeit damit verschenkt wurde, den McLaren-Boliden im richtigen Orange-Ton zu lackieren...

"Trotzdem hat man natürlich immer die Hoffnung, dass alles gut wird und man konkurrenzfähig ist. Doch der Unfall, den ich hatte, ich glaube es war am Mittwoch, hat uns noch weiter zurückgeworfen als ohnehin schon", so Alonso, der abschließend anfügt: "Ich hoffe, dass es in diesem Jahr besser laufen wird."

Fernando Alonso, Michael Andretti

Kommt es im Mai zur Neuauflage der Zusammenarbeit mit Michael Andretti?

Foto: LAT

Konkret verkündet wurde bezüglich eines Indy-500-Programms für den Mai 2020 bislang weder seitens Alonso noch seitens McLaren noch seitens Andretti etwas. Letztgenanntes Team hat aber in Person von Teambesitzer Michael Andretti zumindest zugegeben, dass man mit Alonso über eine Neuauflage der Zusammenarbeit von 2017 spricht.

Auf die Optionen McLaren und Andretti angesprochen, lässt sich Alonso gegenüber 'BBC' entlocken: "Sie sind nicht die einzigen Optionen, aber sicherlich die zwei stärksten. Gegenüber McLaren bin ich loyal, aber wenn ich an Andretti denke, habe ich auch gute Erinnerungen. Ich fühlte mich als Teil dieser Truppe und dieses Teams und habe eine gute Verbindung dorthin".

Mit Bildmaterial von IndyCar Series.

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Artikel-Info

Rennserie IndyCar
Autor Mario Fritzsche