Chevrolet und Honda bleiben in der IndyCar-Serie

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Chevrolet und Honda bleiben in der IndyCar-Serie
David Malsher
Autor: David Malsher
11.03.2017, 08:51

Chevrolet und Honda haben mehrjährige Verträge mit unterschrieben, die Verizon IndyCar Series weiter mit Motoren zu beliefern.

Designstudien für das IndyCar-Aerokit 2018
Simon Pagenaud, Team Penske, Chevrolet
Auto von Scott Dixon, Chip Ganassi Racing, Honda
Lisa Boggs, Mark Kent, Jay Frye, Art St. Cyr, Stefano Deponti
Graham Rahal, Rahal Letterman Lanigan Racing, Honda
Ryan Hunter-Reay, Andretti Autosport, Honda
Charlie Kimball, Chip Ganassi Racing, Honda
Helio Castroneves, Team Penske, Chevrolet

"Das ist ein einmaliger Moment in der jüngeren Geschichte der Verizon IndyCar Series", sagte der IndyCar-President of Competition and Operations, Jay Frye. "Alle unsere großen Hersteller bleiben in absehbarer Zukunft bei uns und teilen unsere Vision für die Serie. Das ist ein weiteres Zeichen, des positiven Impulses, den wir ausbauen, indem wir den Sport ins nächste Jahrzehnt führen."

Im Januar hatten bereits Chasis-Hersteller Dallara und Reifenproduzent Firestone ihre Verträge mit IndyCar verlängert.

Bei einer Pressekonferenz in St. Petersburg erklärten sowohl Chevrolet-Direktor Mark Kent als auch Honda-Entwicklungschef Art St. Cyr, dass sie gerne einen 3. Hersteller in der Serie sehen würden.

"Als wir an diesem mehrjährigen Vertrag gearbeitet haben, haben wir auch versucht, einen weiteren Hersteller in die Serie zu holen. Es ist großartig, gegen Honda zu kämpfen, aber es wäre auch schön, gegen andere Konkurrenten zu kämpfen", sagte Kent.

St. Cyr stimmte seinem Kollegen vollständig zu und meinte: "Auch, als wir der 6 Jahre lang der einzige Hersteller in der IndyCar waren, haben wir uns darum bemüht, mehr Konkurrenz zu bekommen, weil wir gegen andere Hersteller auf der Strecke kämpfen wollen."

Im Januar hat IndyCar bereits das neue Aero-Kit vorgestellt, das 2018 eingeführt werden soll. Man will so die Optik und die Sicherheit der Autos verbessern, indem man Aerodynamikteile vom Auto entfernt. Außerdem soll das neue Reglement dazu beitragen, die Rennen zu verbessern, indem der Abtrieb von der Karosserie zum Unterboden verlagert wird und das Auto am Heck weniger Luftwiderstand hat.

Wie Fry gegenüber Motorsport.com bestätigt hat, werden zwischen den ersten beiden Rennen der Saison 2017 (St. Petersburg an diesem Wochenende und Long Beach am 9. April) weitere Details des Autos für 2018 vorgestellt.

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