Dallara liefert Chassis für IndyCar-Serie bis 2020

geteilte inhalte
kommentare
Dallara liefert Chassis für IndyCar-Serie bis 2020
David Malsher
Autor: David Malsher
12.01.2017, 15:56

Kurz vor der Präsentation der Einheits-Aerodynamik für die IndyCar-Saison 2018 wurde der Vertrag mit Chassislieferant Dallara langfristig verlängert.

Start: Mikhail Aleshin, Schmidt Peterson, Motorsports, führt
Start: Simon Pagenaud, Team Penske, Chevrolet
Start: Will Power, Team Penske, in Führung
Start: Simon Pagenaud, Team Penske, Chevrolet, führt
Designstudien für das IndyCar-Aerokit 2018

Die am 12. März in St. Petersburg (Florida) beginnende Saison 2017 der IndyCar-Serie markiert die 3. und letzte mit individuellen Aero-Kits der Hersteller Chevrolet und Honda. 2018 hält die bereits angekündigte, aber noch nicht im Detail präsentierte Einheits-Aerodynamik Einzug. Vor der Präsentation dieser wurde nun der Vertrag mit Chassislieferant Dallara bis einschließlich der Saison 2020 verlängert.

"Die Unterzeichnung dieses Vertrags ist die logische Fortführung einer engen Arbeitsverbindung, die seit 1997 besteht", verweist Dallaras Präsident und Firmengründer Giampaolo Dallara auf das 20-jährige Engagement seiner Marke in der IndyCar-Szene.

Nachdem zunächst die Indy Racing League (IRL) mit Chassis beliefert wurde, ist Dallara seit 2008 Alleinausrüster für die wiedervereinigte IndyCar-Serie. "Wir freuen uns, Dallara weiterhin in dieser wichtigen Rolle zu sehen", sagt IndyCar-Rennchef Jay Frye und bezeichnet das italienische Unternehmen in diesem Zusammenhang als "instrumentellen Partner" für die höchste US-Formelrennserie.

Derweil gibt es für die Einheits-Aerodynamik ab 2018 eine erste von Dallara angefertigte Designstudie. Diese lässt erahnen, dass die IndyCars ab 2018 optisch den Ende 2007 eingestampften ChampCars ähneln werden.

Nächster IndyCar Artikel
Topnews 2016 – #14: Der Überraschungssieger beim Indy 500

Previous article

Topnews 2016 – #14: Der Überraschungssieger beim Indy 500

Next article

Paul Tracy: Es gibt viel zu wenige "böse Jungs" im Rennsport

Paul Tracy: Es gibt viel zu wenige "böse Jungs" im Rennsport
Kommentare laden