IndyCar
R
St. Petersburg
13 März
-
15 März
Nächster Event in
50 Tagen
R
Birmingham
03 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
71 Tagen
R
Long Beach
17 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
85 Tagen
R
Austin
24 Apr.
-
26 Apr.
Nächster Event in
92 Tagen
R
Indianapolis-GP
07 Mai
-
09 Mai
Nächster Event in
105 Tagen
22 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
120 Tagen
R
Detroit
29 Mai
-
31 Mai
Nächster Event in
127 Tagen
R
Fort Worth
04 Juni
-
06 Juni
Nächster Event in
133 Tagen
R
Elkhart Lake
19 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
148 Tagen
R
Richmond
25 Juni
-
27 Juni
Nächster Event in
154 Tagen
R
Toronto
10 Juli
-
12 Juli
Nächster Event in
169 Tagen
R
Newton
16 Juli
-
18 Juli
Nächster Event in
175 Tagen
R
Mid-Ohio
14 Aug.
-
16 Aug.
Nächster Event in
204 Tagen
R
St. Louis
20 Aug.
-
22 Aug.
Nächster Event in
210 Tagen
R
Portland
04 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
225 Tagen
R
Laguna Seca
18 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
239 Tagen
Details anzeigen:

Fürsprecher für Sato: Franchitti, Bourdais und Rahal-Team entlasten ihn

geteilte inhalte
kommentare
Fürsprecher für Sato: Franchitti, Bourdais und Rahal-Team entlasten ihn
Autor:
Co-Autor: David Malsher
22.08.2019, 13:03

Takuma Sato hat nach dem IndyCar-Crash in Pocono viel Kritik einstecken müssen - Jetzt erhält der Japaner aber prominente Unterstützung

Beim IndyCar-Rennen kam es in Pocono schon in der ersten Runde zu einem heftigen Unfall, bei dem Felix Rosenqvist in den Fangzaun geschleudert wurde. Takuma Sato wurde für den Crash, den alle Beteiligten unbeschadet überstanden haben, verantwortlich gemacht. Der Japaner musste nach dem Rennen viel Kritik einstecken, bekommt jetzt aber Unterstützung einiger Kollegen.

Der viermalige IndyCar-Champion Dario Franchitti hält es für schwierig, Sato für die Kollision auf dem "Tricky Triangle" verantwortlich zu machen. Er hat sich die verschiedenen Bilder angeschaut und tut sich schwer, ein Urteil zu fällen. "Jede Kameraeinstellung erzählt eine andere Geschichte", sagt der IndyCar-Veteran.

Die Beschaffenheit des Pocono Raceway hätte zum heftigen Unfall beigetragen, ist er sich sicher. Er sagt: "Auf einer so breiten Strecke ist es schwierig, genau geradeaus zu fahren, da es keine Linien gibt, die den Fahrern eine visuelle Hilfe bieten. Wegen des Asphalts und der Luftverwirbelungen haben sich beide Autos [das von Sato und Alexander Rossi] bewegt."

Franchitti und Bourdais stärken Sato den Rücken

Laut Franchitti sind Rossi und Ryan Hunter-Reay in eine und Sato in die andere Richtung gefahren. Weil die Autos nur durch Millimeter getrennt waren, habe es den Unfall gegeben, so der erfahrene Rennfahrer. Er stellt klar: "Das ist meine Sicht, nachdem ich mir die Wiederholungen angeschaut habe."

Dass jeder involvierte Fahrer eine andere Meinung hat, versteht Franchitti sehr gut. Er ist jedoch nicht der einzige Experte, der Sato entlastet. Sebastien Bourdais, der ebenfalls vier Titel geholt hat, sieht den Rahal-Fahrer ebenfalls nicht in der Verantwortung, den Crash in Pocono ausgelöst zu haben.

Er hätte sich mehr Respekt zwischen den drei Fahrern gewünscht, die zu dritt nebeneinander über den Kurs donnerten: "Hätten sie sich alle etwas mehr Platz gelassen, hätte der Unfall vielleicht verhindert werden können. Zum Glück hat dieses Mal niemand den Preis dafür bezahlt ..."

Team äußert sich

Das Team von Sato, Rahal Letterman Lanigan, hält ebenfalls zu seinem Fahrer. In einem Statement heißt es: "Nach der Analyse der Daten und Videos ist es nötig, die Situation klarzustellen. Die Daten zeigen, dass Takuma nicht in Richtung von Alexander gelenkt hat. Die Daten zeigen auch, dass Takuma nach rechts gelenkt hat, um das Auto nach dem ersten Kontakt zu korrigieren."

Laut dem Team war es ein üblicher Unfall, den es beim Superspeedway-Racing immer wieder geben kann. Außerdem habe Sato sich gleich versucht, in eine gute Position zu bringen, da das in Pocono sehr wichtig sei, so das Team weiter. Rahal Letterman Lanigan bewertet den Crash als normalen Rennunfall.

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Formelprofis mahnen: Pocono gehört nicht in IndyCar-Kalender

Vorheriger Artikel

Formelprofis mahnen: Pocono gehört nicht in IndyCar-Kalender

Nächster Artikel

Pocono nicht schuld: Fahrer verteidigen den Superspeedway

Pocono nicht schuld: Fahrer verteidigen den Superspeedway
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie IndyCar
Event Pocono
Autor André Wiegold