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IndyCar in Pocono: Will Power siegt nach Rundenrückstand

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IndyCar in Pocono: Will Power siegt nach Rundenrückstand
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21.08.2017, 09:14

Will Power holte in Pocono den 32. Sieg seiner IndyCar-Karriere, nachdem er bereits 1 Runde hinter seinem Penkse-Teamkollegen Josef Newgarden und Andretti-Pilot Alexander Rossi zurückgelegen hatte.

Will Power, Team Penske Chevrolet
Alexander Rossi, Curb Herta - Andretti Autosport Honda
Ryan Hunter-Reay, Andretti Autosport Honda, Alexander Rossi, Curb Herta - Andretti Autosport Honda
Crash: James Hinchcliffe, Schmidt Peterson Motorsports Honda
Josef Newgarden, Team Penske Chevrolet
Will Power, Team Penske Chevrolet
Start: Takuma Sato, Andretti Autosport Honda, Simon Pagenaud, Team Penske Chevrolet, Charlie Kimball
Simon Pagenaud, Team Penske Chevrolet
Start: Takuma Sato, Andretti Autosport Honda, Simon Pagenaud, Team Penske Chevrolet, Charlie Kimball
Crash: James Hinchcliffe, Schmidt Peterson Motorsports Honda

In einem 500-Meilen-Rennen auf dem 4 Kilometer langen "Tricky Triangle" Superspeedway, bei dem es drunter und drüber ging, setzte sich am Ende Will Power durch und siegte vor Joseph Newgarden und Alexander Rossi.

Dabei lag der Penske-Chevrolet-Fahrer nach einem ungeplanten Boxenstopp in Runde 61 sogar eine Runde zurück! Power musste an die Box, nachdem die Einstellvorrichtung des Frontflügels gebrochen war und der Flügel sich selbständig verstellte. Dieser Stopp kostete ihn eine komplette Runde.

An der Spitze wechselten sich derweil Dixon, Hunter-Reay und Rossi immer wieder ab und auch auf den folgenden Plätzen wechselte die Reihenfolge zwischen Rahal, Pagenaud, Newgarden, Kanaan, Andretti, Castroneves und Kimball am laufenden Band.

Weiter hinten pflügte Power durchs Feld und war beim Restart nach einer Gelbphase in Runde 122 auf Platz 19 und schon wieder mit den Führenden in derselben Runde.

Die nächste Gelbphase folgte nach einem Crash von Hinchcliffe und Hildebrand auf dem Fuße und Power kam nach einem guten Restart als 16. an die Box, um etwas Sprit nachfüllen zu lassen. Etwas, das er auch während der vorherigen Gelbphase getan hatte. Dieses Mal gab es jedoch auch einen neuen Heckflügel. Der andere war beschädigt worden, als Kimball ihm ins Heck fuhr, als beide versuchten, dem Crash zwischen Hildebrand und Hinchcliffe auszuweichen.

In Runde 145 hatte Power sich bis auf Platz 11 nach vorne gekämpft und ging bei der nächsten Runde Boxenstopps mehr oder weniger kampflos in Führung, als die vor ihm fahrenden Autos zum Tanken mussten.

In Runde 161 musste auch Power stoppen, hatte bis dahin aber so viel Boden gutgemacht, dass er 4,6 Sekunden vor Kanaan wieder auf die Strecke kam. Dahinter folgten Rossi, Dixon, Newgarden, Castroneves, Hunter-Reay, Munoz, Pagenaud und Rahal.

Hinter Power tobte ein heißer Kampf um die Plätze und am Ende überquerte er die Ziellinie 0,5268 Sekunden vor Tabellenführer Joseph Newgarden. Rossi wurde 3., mit einem Rückstand von 0,712 Sekunden auf den Sieger und einem Vorsprung von 0,16 Sekunden auf Pagenaud, der die beiden Ganassi-Autos von Kanaan und Dixon in letzter Minute noch hinter sich gelassen hatte.

Kanaan kam mit einem kaputten Frontflügel auf Platz 5 ins Ziel, Dixon, Castroneves, Hunter-Reay, Rahal und Munoz komplettierten die Top 10.

Polesitter Takuma Sato hatte total verwachst und wurde nur 13.

 

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