Wickens am Montag an der Wirbelsäule operiert

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Wickens am Montag an der Wirbelsäule operiert
Autor: Jack Cozens
Übersetzung: André Wiegold
21.08.2018, 08:23

Nach seinem Horrocrash im IndyCar-Rennen von Pocono musste Robert Wickens an der Wirbelsäule operiert werden – Der Eingriff wurde am Montagabend vorgenommen

Crash: Robert Wickens, Schmidt Peterson Motorsports Honda, Ryan Hunter-Reay, Andretti Autosport Honda (Screenshot)

Robert Wickens musste nach seinem heftigen Crash am Pocono Raceway in der IndyCar-Serie an der Wirbelsäule operiert werden. Die Ärzte haben den Eingriff am Montagabend durchgeführt. Was war passiert? Im Rennen gab es eine Berührung zwischen Wickens und Andretti-Pilot Ryan Hunter-Reay. Anschließend krachte der Schmidt-Peterson-Fahrer in die Mauer, stieg auf, und schlug in den Fangzaun ein. Daraufhin wurde Wickens in seinem völlig zerstörten Auto zurück auf die Strecke geschleudert.

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Der Kanadier wurde nach dem Unfall per Hubschrauber ins Lehigh Valley Hospital gebracht. Das Rennen musste wegen der Reparaturen am Fangzaun für zwei Stunden unterbrochen werden. Letztendlich entschied sich IndyCar aber dazu, den Lauf neu zu starten. Nach dem Unfall wurde schnell berichtet, dass Wickens "bei Bewusstsein und ansprechbar sei".

In einem Statement des Teams und von IndyCar hieß es dann, dass Wickens Verletzungen an den Beinen, Armen und der Wirbelsäule erlitten habe. Außerdem sei seine Lunge in Mitleidenschaft gezogen worden. Am Montag habe dann ein MRT-Scan offenbart, dass Wickens operiert werden muss. Am Montag hieß es: "Wickens muss sich am Montagabend wegen der Wirbelsäulenverletzung einer Operation unterziehen. Weitere Updates werden folgen."

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Rennserie IndyCar
Fahrer Robert Wickens
Teams Schmidt Peterson Motorsports
Autor Jack Cozens
Artikelsorte News