24h Nürburgring 2017: Interessante Fakten und Statistiken

Die spannenden Zahlen zu den 24h Nürburgring 2017 auf der legendären Nordschleife!

Qualifying-Bestzeit

Qualifying-Bestzeit
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Die schnellste Runde des gesamten Rennwochenendes wurde im 2. Qualifying am Freitagmorgen erzielt, vom #22 Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 in 8:14,591 Minuten und im Schnitt 162,15 km/h.

160 Fahrzeuge

160 Fahrzeuge
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Beim 24h-Rennen 2017 gingen insgesamt 160 Fahrzeuge an den Start, über 30 davon in der Spitzenklasse SP9 für GT3-Autos. 109 Autos wurden nach 24 Stunden klassiert.

4. Gesamtsieg für Audi

4. Gesamtsieg für Audi
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Zum 4. Mal nach 2012, 2014 und 2015 feierte Audi den Gesamtsieg auf der Nürburgring-Nordschleife. Rekordhalter ist BMW mit 19 Triumphen seit 1970.

Rekord verpasst

Rekord verpasst
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Mit 158 Runden blieb ein neuer Distanzrekord beim 24h-Rennen aus. Aufgrund eines Regenschauers kurz vor Schluss und zusätzlichen Boxenstopps kam der siegreiche #29 Audi R8 LMS von Land Motorsport nicht an die Rekordmarke von 159 Runden von 2014 heran.

Regenserie hält an

Regenserie hält an
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Beinahe wäre das 24h-Rennen 2017 inklusive aller Trainings zum 1. Mal seit 2001 komplett auf trockener Strecke ausgetragen worden. Ein kurzer, aber heftiger Schauer gegen Rennende verhinderte dies aber.

17.355 Runden

17.355 Runden
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Während des 24h-Rennens legten alle Teilnehmer zusammen 17.355 Runden zurück. Bei einer Rundenlänge von 25,378 Kilometern entspricht dies einer Gesamtdistanz von 440.435,19 Kilometern!

2.483 Boxenstopps

2.483 Boxenstopps
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Die Mechaniker im Stress: Insgesamt wurden bei den 24h Nürburgring 2017 2.483 Boxenstopps absolviert. Im Schnitt kam die Spitzengruppe alle 7 bis 8 Runden zum Reifenwechseln und Nachtanken vorbei.

21 Führungswechsel

21 Führungswechsel
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Weniger Führungswechsel als Stunden: Nur 21 Mal kam es an der Spitze zu Positionsverschiebungen. Am häufigsten und am längsten führte der #29 Audi R8 LMS von Land Motorsport mit 126 Führungsrunden. Insgesamt gab es 5 Spitzenreiter.

4 Marken auf Platz 1

4 Marken auf Platz 1
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Zwischenzeitlich führten neben Audi (143) auch BMW (6), Mercedes (2) und die Glickenhaus-Privatiers (7) das Rennen an, wenn auch nur jeweils für wenige Runden.

Der einzige Ferrari ist pfeilschnell

Der einzige Ferrari ist pfeilschnell
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Die schnellste Rennrunde erzielte der einzige Ferrari im Starterfeld: Der #22 Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 erzielte in der 99. Rennrunde eine Zeit von 8:19,375 Minuten. Das bedeutete im Schnitt 160,6 km/h.

Aller guten Dinge sind 3

Aller guten Dinge sind 3
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Für Markus Winkelhock (links) war es bereits der 3. Sieg auf der Nordschleife nach 2012 und 2014. Christopher Mies (rechts) gewann zum 2. Mal nach 2015. Connor de Phillippi (2. v.l.) und Kelvin van der Linde (2. v.r.) trugen sich erstmals in die Siegerliste ein.

Sommerhitze

Sommerhitze
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Außentemperaturen von rund 30 Grad Celsius machten den Piloten zu schaffen. "Das war sicherlich das heißeste 24h-Rennen, das ich hier je bestritten habe", meint etwa Nordschleifen-Routinier Jörg Müller von BMW.

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Rennserien Langstrecke
Veranstaltung 24h Nürburgring
Rennstrecke Nürburgring
Artikelsorte Fotostrecke
Tags fakten, nordschleife, nurburgring, statistik