Yannick Mettler: Zwei Klassiker in zwei Wochen

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Yannick Mettler: Zwei Klassiker in zwei Wochen
Autor:
, Motorsport.com Switzerland
12.06.2019, 13:04

Der Schweizer Pilot hat sehr intensive Wochen vor sich: Er bestreitet in dieser Woche auf dem Circuit de la Sarthe das Road-To-Le-Mans-Rennen, ehe er am darauffolgenden Wochenende beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am Start stehen wird.

Seit Beginn der laufenden Saison bestreitet Yannick Mettler für das deutsche Team SPS automotive performance Performance am Steuer eines Mercedes-AMG GT3 den Michelin Le Mans Cup. Mit dem Saisonhöhepunkt, dem Road to Le Mans, steht am kommenden Wochenende der dritte Lauf der Saison auf dem Programm, der unmittelbar vor dem Start der mythischen 24-Stunden-Schlacht ausgetragen wird. 

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Der Luzerner wird das Rennen auf dem legendären Circuit de la Sarthe gemeinsam mit seinem Landsmann und Teamkollegen Dexter Müller in Angriff nehmen. Die beiden hatten beim Saisonauftakt in Circuit Paul Ricard Rang 3 in der GT3-Klasse belegt, gingen allerdings beim darauffolgenden Lauf in Monza leer aus.

In der Woche nach Le Mans reist Yannick Mettler mit seinen Teamkollegen Tobias Müller und Tristan Viidas weiter in die Eifel, um mit einer GT4-Version des Mercedes-AMG des Black Falcon Teams bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring anzutreten. Der Schweizer hatte das Rennen in den vergangenen beiden Jahren in seiner jeweiligen Kategorie gewinnen können.

#112 Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing Volkswagen Golf GTi TCR: Marlon Menden, Fabian Danz, Yannick Mettler, Stefan Tanner, Jérôme Ogay

#112 Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing Volkswagen Golf GTi TCR: Marlon Menden, Fabian Danz, Yannick Mettler, Stefan Tanner, Jérôme Ogay

Photo de: 24h Series

Doch damit ist sein Arbeitspensum für diesen Monat noch nicht zu Ende. Mettler wird mit einem Volkswagen Golf GTI TCR des Schweizer Teams Autorama Motorsport by Wolf Power Racing die 24 Stunden von Portimao in Portugal bestreiten.

Dabei teilt er sich das Auto mit seinen Landsleuten Ralf Henggeler, Stefan Tanner und Jérôme Ogay sowie dem Deutschen Marlon Menden, mit denen er im vergangenen Januar bereits bei den 24 Stunden von Dubai triumphieren konnte. 

 
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