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24h Le Mans 2019: Ford geht mit historischen Lackierungen an den Start

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24h Le Mans 2019: Ford geht mit historischen Lackierungen an den Start
28.05.2019, 14:55

Zum Abschied aus der WEC werden die vier GTE Pro-Autos des Ford-Werksteams bei den 24 Stunden von Le Mans mit historischen Sonderlackierungen fahren

Ford schickt seine Ford GT in besonderen Farben an den Start der diesjährigen 24 Stunden von Le Mans. Mit den historischen Sonderlackierungen für die vier GTE Pro-Autos von Ganassi würdigt das Werksteam die erfolgreiche Historie der Marke beim Langstreckenrennen in Frankreich. Der Marathon am 15./16. Juni 2019 bildet den Abschluss des aktuellen GT-Programms von Ford in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

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Sonderdesign: #66 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Stefan Mücke, Olivier Pla, Billy Johnson

Sonderdesign: #66 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Stefan Mücke, Olivier Pla, Billy Johnson
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Foto: : Ford Performance

Sonderdesign: #67 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Andy Priaulx, Harry Tincknell, Jonathan Bomarito

Sonderdesign: #67 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Andy Priaulx, Harry Tincknell, Jonathan Bomarito
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Foto: : Ford Performance

Sonderdesign: #68 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Joey Hand, Dirk Müller, Sebastien Bourdais

Sonderdesign: #68 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Joey Hand, Dirk Müller, Sebastien Bourdais
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Foto: : Ford Performance

Sonderdesign: #69 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Ryan Briscoe, Richard Westbrook, Scott Dixon

Sonderdesign: #69 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Ryan Briscoe, Richard Westbrook, Scott Dixon
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Foto: : Ford Performance

Sonderdesign: #85 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Ben Keating, Jeroen Bleekemolen, Felipe Fraga

Sonderdesign: #85 Ford GT für die 24h Le Mans 2019: Ben Keating, Jeroen Bleekemolen, Felipe Fraga
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Foto: : Ford Performance

Schwarz mit weißen Streifen greift der Ford GT mit der Startnummer 66 das Design jenes GT40 auf, den Bruce McLaren und Chris Amon 1966 zum ersten Le-Mans-Gesamtsieg für den Autohersteller pilotierten. Am Steuer des schwarzen Werksautos wechseln sich 2019 der Berliner Stefan Mücke, Olivier Pla aus Frankreich und der US-Amerikaner Billy Johnson ab.

Mit einem roten GT40 wiederholten Dan Gurney und A.J. Foyt 1967 den Vorjahreserfolg. 2019 teilen sich die Briten Andy Priaulx und Harry Tincknell mit Jonathan Bomarito aus den USA den roten Ford GT mit der Startnummer 67.

2016 errangen Dirk Müller, Joey Hand und Sebastien Bourdais mit der Startnummer 68 den jüngsten Le-Mans-Sieg für Ford. Das bewährte Trio tritt 2019 erneut in den Farben von 2016 an.

Der vierte Ford GT des Werksteams - gefahren von Scott Dixon, Ryan Briscoe und Richard Westbrook - erinnert an den Dreifach-Triumph von Ford aus dem Jahr 1966. Der Wagen mit der Startnummer 69 greift das Design des damals Zweitplatzierten GT40 auf.

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"Der Ford GT wurde für unsere Rückkehr in die Welt des GT-Sports geboren", erklärt Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das globale Motorsport-Engagement der Marke. "Das Werksprogramm bescherte Ford große Erfolge, wir haben die Herausforderungen der zurückliegenden vier Jahre sehr genossen."

Mit Bildmaterial von Ford.

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