Gemeinsame Prototypenklasse: Das sagen die Chefs von IMSA und ACO

Mit der Einigung auf eine gemeinsame Topklasse aus LMH und LMDh feiern der ACO und die IMSA einen historischen Durchbruch - Die Stimmen der Chefs

Pierre Fillon, Jim France, Gerard Neveu, John Doonan, Ed Bennett
Pierre Fillon, Jim France, Gerard Neveu, John Doonan, Ed Bennett
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IMSA und ACO feiern einen historischen Durchbruch - Das sagen die Führungspersonen zur Einheitsklasse

Foto: : Michael L. Levitt / Motorsport Images

Pierre Fillon
Pierre Fillon
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Pierre Fillon (ACO-Präsident): "Das ist der Start in eine gemeinsame Langstrecken-Zukunft, getragen von ACO und IMSA. Die gemeinsame Plattform ist eine große Erfolgsstory für den Langstreckensport. Wir können nicht genug betonen, welche Möglichkeiten uns das sport- und marketingtechnisch öffnet. Es ist außergewöhnlich."

Foto: : Marc Fleury

Jim France
Jim France
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Jim France (IMSA-Vorsitzender): "Als mein Vater Bill France sen. hier am Daytona International Speedway im Jahre 1962 das erste Sportwagenrennen veranstaltete, wollte er Sportwagenpiloten, -teams und -hersteller aus der ganzen Welt zusammenbringen. Ich bin stolz, dass IMSA und ACO diese Vision meines Vaters auf das nächste Level bringen."

Foto: : Michael L. Levitt / Motorsport Images

Gerard Neveu
Gerard Neveu
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Gerard Neveu (WEC-Chef): "Der ganz große Gewinner heute ist der Langstreckensport. Die Tür ist jetzt offen für viele weitere Akteure, die mit demselben Auto auf beiden Seiten des Atlantiks auf höchstem Niveau antreten können. Beiden Organisationen gebührt großer Applaus für ihre Vision und ihren Spirit bei dieser Zusammenarbeit."

Foto: : Nikolaz Godet / Motorsport.com

John Doonan
John Doonan
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John Doonan (IMSA-Präsident): "Motorsportfans werden diesen Tag als einen der wichtigsten aller Zeiten für die gesamte Welt des Sportwagensports in Erinnerung behalten. Eine gemeinsame Plattform für Prototypensport auf höchstem Niveau war das Ziel beider Organisationen, der Hersteller und - am wichtigsten - von Sportwagenfans weltweit."

Foto: : Michael L. Levitt / Motorsport Images

Mit dem Zusammenschluss zu einer einzelnen Topklasse haben der WEC-Ausrichter ACO und die US-Motorsportbehörde IMSA den Traum vieler Fans und Hersteller wahr werden lassen: Mit demselben Fahrzeug lässt sich künftig bei den 24 Stunden von Le Mans und Daytona um den Gesamtsieg fahren.

Le Mans Hypercar (LMH) und Le Mans Daytona (hybrid? - LMDh) bilden künftig eine gemeinsame Topklassen für die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und die IMSA SportsCar Championship.

Mag der Weg steinig gewesen sein und es auch weiter sein: Pierre Fillon (ACO-Präsident), Jim France (IMSA-Vorsitzender), Gerard Neveu (WEC-Chef) und John Doonan (IMSA-Präsident) sprachen von einem freudigen Tag für alle Beteiligten.

Jim France zieht einen Vergleich zur Vision seines Vaters aus dem Jahre 1962. Pierre Fillon sieht bereits zahlreiche Perspektiven auch auf Marketingseite. John Doonan spricht gar von einem der wichtigsten Tage aller Zeiten im Langstreckensport. Die Stimmen der Chefs lesen Sie in der Fotostrecke.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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