Toyotas Zwickmühle: Wenn Alonso auf Platz zwei liegt…

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Toyotas Zwickmühle: Wenn Alonso auf Platz zwei liegt…
Autor: Heiko Stritzke
Co-Autor: Roman Wittemeier
02.06.2018, 11:47

Toyota wird bei den 24 Stunden von Le Mans mit Fernando Alonso Schlagzeilen machen können - Doch was, wenn das Schwesterfahrzeug vorne liegt?

#8 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima, Fernando Alonso, #7 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Mike Conway, Jose Maria Lopez, Kamui Kobayashi
#8 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima, Fernando Alonso, #7 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Mike Conway, Jose Maria Lopez, Kamui Kobayashi
#8 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima, Fernando Alonso, #7 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Mike Conway, Jose Maria Lopez, Kamui Kobayashi
#8 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima, Fernando Alonso
#8 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima, Fernando Alonso, #7 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050: Mike Conway, Jose Maria Lopez, Kamui Kobayashi

Realistisch betrachtet kann sich Toyota bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 nur selbst schlagen. Ein Sieg des Toyota TS050 Hybrid wird bei den Buchmachern sicherlich keine gute Wettquote bekommen. Doch ein Szenario beschäftigt die Szene: Wie wird Toyota reagieren, sollte das Auto #8 von Fernando Alonso, Sebastien Buemi und Kazuki Nakajima in der letzten Stunde hinter dem Schwesterfahrzeug #7 von Mike Conway, Kamui Kobayashi und Jose-Maria Lopez liegen?

Schon beim Saisonauftakt in Spa roch vieles danach, als wolle man unbedingt die Schlagzeilen mit Fernando Alonso schreiben. Dass die #7 rein zufällig aufgrund einer bürokratischen Lappalie mit einer Runde Rückstand ins Rennen gehen musste, stieß vielen Fans sauer auf und bot reichlich Nahrung für Verschwörungstheorien. Wie wird sich Toyota in Le Mans verhalten?

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Technikchef Pascal Vasselon bleibt verklausuliert: "Wir tun viel für den Sport, mehr darf man nun wirklich nicht erwarten." Das kann vieles bedeuten - von ehrlichem Racing bis hin zur Unterstützung des ACO durch das Wunschergebnis.

Er fügt zumindest hinzu, dass es eine klare Linie gibt, wann das teaminterne Rennen gelaufen ist: "Unsere Regel ist seit vier oder fünf Jahren fix: Wer beim letzten Stopp vorne liegt, bleibt bis zum Ende vorn. Es wäre im umgekehrten Fall nicht anders gelaufen." Der Franzose betont, dass man auf jeden Fall einen Unfall kurz vor Schluss verhindern wolle.

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