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8 Stunden von Suzuka 2019: Stefan Bradl startet für das Honda-Werksteam

Stefan Bradl teilt sich mit Ryuichi Kiyonari und Takumi Takahashi eine Honda Fireblade: Vorbote für die Rückkehr in die Superbike-WM 2020?

8 Stunden von Suzuka 2019: Stefan Bradl startet für das Honda-Werksteam

Stefan Bradl nimmt Ende Juli für Honda beim prestigeträchtigen 8-Stunden-Rennen in Suzuka teil. Der Deutsche pilotiert zusammen mit Ryuichi Kiyonari und Takumi Takahashi die Werks-Honda, die mit der Startnummer 33 an den Start gehen wird. Honda nimmt das Event sehr ernst, denn in den vergangenen Jahren gewann Yamaha den für die japanischen Hersteller sehr wichtigen Langstreckenklassiker.

"Ich freue mich, ein Teil des Honda-Werksteams zu sein. Ich bin gespannt darauf, bei diesem Rennen zu fahren, weil es für Honda ein wichtiges Rennen ist. Viele Rennsportlegenden haben hier gewonnen", ist sich Bradl der Verantwortung bewusst.

"Ich werde zusammen mit meinem Teamkollegen, die hier bereits gewinnen konnten, mein Bestes geben. Ich möchte den Fans ein tolles Rennen zeigen", so der Zahlinger. Bradl könnte sich mit einer guten Leistung dafür empfehlen, in der Saison 2020 in die Superbike-WM zurückzukehren. Es wird erwartet, dass Honda ein neues Superbike präsentiert. Dafür wird neben Leon Camier ein weiterer Spitzenfahrer gesucht.

Neben dem Werksteam gehen acht Honda-Kundenteams an den Start. Yamaha geht zum dritten Mal in Folge mit Katsuyuki Nakasuga, Alex Lowes und Michael van der Mark an den Start. Suzuki setzt auf Yukio Kagayama, Sylvain Guintoli und Kazuki Watanabe. Und auch Kawasaki hat sich mit WSBK-Champion Jonathan Rea und Teamkollege Leon Haslam prominente Fahrer geangelt, um in diesem Jahr um den Sieg zu kämpfen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie FIM Endurance
Autor Sebastian Fränzschky