Bol d’Or: Suzuki in den ersten Nachtstunden weiter vorn

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Bol d’Or: Suzuki in den ersten Nachtstunden weiter vorn
Toni Börner
Autor: Toni Börner
17.09.2016, 20:00

Das Suzuki Endurance Racing Team „SERT“ arbeitet bei den 24 Stunden von Le Castellet, dem Bol d’Or, weiterhin nach Plan: Führung nach sechseinhalb Stunden mit 2 Runden Vorsprung.

#1, Suzuki Endurance Racing Team, SERT, Anthony Delhalle, Etienne Masson, Vincent Philippe
#11, Team SRC Kawasaki, Kawasaki: Gregory Leblanc, Randy de Puniet, Fabien Foret
#111, Honda Endurance Racing, Honda: Julien da Costa, Sebastien Gimbert, Freddy Foray
#10, EVA RT Test Type-01 Trick Star, Kawasaki: Erwan Nigon, Hitoyasu Izutsu, Osamu Deguchi
#7, YART Yamaha - Official EWC Team, Yamaha: Broc Parkes, Josh Hayes, Sheridan Morais
#86, Pit Lane Endurance, Kawasaki: Etienne Bergeron, Aurelien Grelier, Tristan Guyot
#333, Yamaha Viltais Experiences, Yamaha: Axel Maurin, Johan Nigon, Nicolas Salchaud, Olivier Depoor
#13, Penz13.com BMW Motorrad Team, BMW: Kenny Foray, Lukas Pesek, Matthieu Luissana
Nachttraing in Paul Ricard

Vincent Phillipe, Anthony Delhalle und Etienne Masson machen in Le Castellet einen perfekten Job: Nach rund sechs Stunden führt die SERT GSX-R mit rund zwei Runden Vorsprung auf die Nummer 11 von SRC Kawasaki. Honda Endurance Racing ist knapp dahinter Dritter.

Bildergalerie: Bol d'Or 2016

Mit ein paar Schwierigkeiten ist das Yamaha Austria Racing Team unterwegs. Zu Beginn des Rennens ging Broc Parkes in der Anfahrt zur Box der Sprit aus und er musste schieben. Später erwischte man bei zwei Boxenstopps eine Safety-Car-Phase und verlor erneut zwei Mal 30 Sekunden.

Trotzdem ist die R1 wieder vorwärts gebracht worden, derzeit liegt das Team auf Rang vier. "Ich habe einen echt guten ersten Nacht-Stint erwischt", so Parkes. "Ich konnte einige 1:59er Zeiten im Dunkeln fahren, das war schon spaßig."

Aus bei Team Penz13.com BMW Motorrad. Nach einem Motorschaden musste die S 1000 RR schon früh im Rennen abgestellt werden. Dabei lagen Kenny Foray, Matthieu Lussiana und Alex Cudlin aussichtsreich, kämpften um die vorderen Plätze.

Nach einem Sturz von Louis Rossi mit der Tecmas-BMW in der Aufwärmrunde, war das Rennen erst verspätet gestartet worden. Rossi musste ins Medical Center und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. Sein Team startete verspätet ins Rennen, Rossi war nach rund fünf Stunden Rennzeit wieder an der Strecke und bekam von den Ärzten das grüne Licht, ins Geschehen einzugreifen.

Das Team Bolliger Switzerland rangiert derzeit auf dem neunten Platz, knapp hinter der Nummer fünf Honda vom FCC TSR Team.

Völpker NRT48 by Schubert Motors aus Oschersleben hatte derweil einen Sturz wegzustecken, der verlief aber glimpflich. Zwei Mal musste an der Box geschraubt werden, das Team liegt auf Rang 17 der Gesamtwertung und Platz sechs der Superstock-Klasse.

Auch Schraubarbeiten bei GERT56 by RS speedbikes. Die beiden Dachdecker Didier Grams und Rico Löwe, sowie Oliver Skach, liegen auf dem 21. Gesamtrang und sind damit trotz ein paar Problemen gut im Rennen.

Stand nach 6:30 Stunden:

1. #1 SERT Suzuki
2. #11 SRC Kawasaki
3. #111 Honda Endurance Racing
4. #10 Trick Star Kawasaki
5. #7 YART Yamaha

 

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Artikel-Info

Rennserie FIM Endurance
Event Bol d'Or
Ort Circuit Paul Ricard
Autor Toni Börner
Artikelsorte News