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Dominique Aegerter zum sechsten Mal bei den 8 Stunden von Suzuka

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Dominique Aegerter zum sechsten Mal bei den 8 Stunden von Suzuka
Autor:
03.07.2019, 06:34

Dominique Aegerter wird auch 2019 das 8-Stunden-Rennen in Suzuka bestreiten - Er bildet mit Xavi Fores und Ryo Mizuno ein werksunterstütztes Honda-Team

Dominique Aegerter wird auch 2019 bei den 8 Stunden von Suzuka an den Start gehen. Das Finale der Langstrecken-WM EWC findet am 28. Juli in Japan statt. Bei diesem Klassiker stand der Schweizer schon als Zweiter und Dritter auf dem Podest. Aegerter wird erneut auf einer Honda CBR1000RR Fireblade sitzen. Er ist wieder Teil des Harc-Pro-Teams, für das der 28-Jährige auch schon im Vorjahr gefahren ist.

"Ich freue mich natürlich sehr, bereits zum sechsten Mal beim Suzuka 8 Hours dabei zu sein", sagt Aegerter. "Ganz besonders freue ich mich aber wieder auf die Zusammenarbeit mit dem werksunterstützten Harc-Pro-Team. Ich bin sogar ein wenig stolz darauf, dass sie mich wieder in ihrer Mannschaft haben wollten. Deren Startnummer 634 ist bereits legendär und zusammen mit Xavi Fores und dem Japaner Ryo Mizuno werden wir ein schlagkräftiges Team bilden."

Dominique Aegerter

So wie im Vorjahr tritt er für das Harc-Pro-Honda-Team an

Foto: MuSASHi RT HARC-PRO. Honda

Während für viele Grand-Prix-Fahrer demnächst die Sommerpause beginnt, stehen für Aegerter arbeitsintensive Wochen auf dem Programm, inklusive der Langstreckenflüge nach Japan. "Nach dem Sachsenring-Grand-Prix werde ich gleich für einen dreitägigen Test nach Japan gehen. Danach mache ich eine Woche Ferien zu Hause in der Schweiz und werde erst in der Woche vor dem Rennen wieder nach Japan reisen."

"Für mich ist dieses Rennen eine willkommene Gelegenheit, damit ich auch in der Sommerpause Motorradrennen fahren kann. Gleichzeitig ist Suzuka eine hervorragende Trainingsmöglichkeit, viel besser als irgendwo auf einem kleinen Rundkurs mit meiner privaten Maschine zu fahren", so Aegerter. "Hinsichtlich der Resultate gibt es schöne Erinnerungen an dieses Rennen. Zudem macht es Spass auf der anspruchsvollen Strecke von Suzuka zu fahren."

"Die vielen japanischen Fans sind dann sozusagen die Draufgabe aller Reize dieser Veranstaltung. Vielen Dank an mein Team in der Moto2-WM, dass ich die Freigabe für Suzuka bekommen habe. Ich fühle mich bereit für diese Herausforderung, wenn es nächste Woche losgeht. Doch zuvor gehört meine gesamte Aufmerksamkeit dem Sachsenring. Nach dem erfreulichen Assen-Wochenende will ich auch dort mit meinem Forward-Team wieder möglichst viele Punkte sammeln und nach Suzuka, werde ich mich in Brünn schnellstens wieder auf die MV Agusta umstellen."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie FIM Endurance
Autor Gerald Dirnbeck