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Lüthi und Schrötter beim Moto2-Test in Barcelona fleißig

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Lüthi und Schrötter beim Moto2-Test in Barcelona fleißig
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Während eines privaten Tests der Moto2 und Moto3 in Barcelona haben Tom Lüthi und Marcel Schrötter in dieser Woche am Set-up gefeilt und erkennen Fortschritte

Nach dem Großen Preis von Frankreich am vergangenen Wochenende sind einige Teams der Moto2 und Moto3 nach Barcelona gereist, um dort seit Dienstag einen zweitägigen privaten Test zu absolvieren. Mit dabei war auch die deutsche Mannschaft von Dynavolt Intact GP mit ihren Fahrern Tom Lüthi und Marcel Schrötter.

Lüthi drehte auf dem 4,7 Kilometer langen Kurs in Katalonien an den zwei Testtagen insgesamt 100 Runden und zeigte sich zufrieden. "Es war auf jeden Fall gut, dass wir getestet haben. Das Wetter war perfekt und wir konnten viel ausprobieren", resümiert der Schweizer, der am Sonntag in Le Mans als Sechster ins Ziel gekommen war.

"Es ist schwierig, irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Es war sicherlich nicht der beste Test, aber wir haben unser Programm durchgezogen und wirklich viele Sachen aussortiert. Wichtig ist, dass das Team Daten mitnimmt, die wir auswerten und anschauen können, um daraus zu lernen und ein paar Sachen besser zu verstehen."

Noch fleißiger als der aktuelle WM-Zweite war in Barcelona sein Teamkollege Schrötter. Er absolvierte 133 Runden, musste wie Lüthi am zweiten Tag allerdings einen Sturz hinnehmen. Merklich beeinträchtigt wurde das Testprogramm der beiden dadurch zwar nicht. Dennoch fällt Schrötters Fazit etwas gemischter aus.

"Das war ein sehr schwieriger Test", sagt der Deutsche. "Am Nachmittag des ersten Tages hatten wir das Gefühl, dass es in die richtige Richtung geht. Aber wir konnten mit dem richtigen Setting noch nicht den Durchbruch erzielen. Aber wir haben viel probiert und viel verstanden. Deshalb war der Test trotzdem sehr gut."

"Für die letzte Session heute Nachmittag haben wir noch einmal etwas am Bike verändert. Ich bin dadurch zwar keine Sekunde schneller gewesen, aber ich bin konstant meine beste Zeit gefahren. Jetzt müssen wir analysieren, ob es wirklich die Veränderungen am Motorrad waren, oder mein Vertrauen zum Bike, das immer besser wird."

Der "relativ große Wechsel", den man bei Schrötter vorgenommen hat, brauche jetzt noch etwas Feinschliff, so der Intact-Pilot. Er sei aber erleichtert, dass der letzte Run mit seiner Kalex besser war. In Le Mans wurde der Deutsche Achter und fiel auf WM-Platz fünf zurück. In Mugello wollen sich er und Lüthi wieder steigern.

Mit Bildmaterial von Intact GP - M. Kroiss.

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Rennserie Moto2
Autor Juliane Ziegengeist