Lukas Tulovic auf Platz 24: "Leider war es nicht ganz mein Wochenende"

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Lukas Tulovic auf Platz 24: "Leider war es nicht ganz mein Wochenende"
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09.07.2019, 13:00

Kiefer-Pilot Lukas Tulovic kommt beim Deutschland-Grand-Prix 38,5 Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel - Seine Lederkombi wird für einen guten Zweck versteigert

KTM-Pilot Lukas Tulovic beendete sein Heimrennen auf dem Sachsenring auf dem 24 Platz. Der Moto2-Rookie kam 38,5 Sekunden hinter Sieger Alex Marquez (Kalex) ins Ziel und verpasste die Punkteränge um mehr als 20 Sekunden. Die Lederkombi des Deutschen wird in dieser Woche versteigert. Der Erlös geht an die Kinderkrebshilfe.

"Mein erstes Heimrennen auf dem Sachsenring war extrem anstrengend", gesteht Tulovic. "Ich hätte mir nie vorgestellt, dass es tatsächlich so stressig wird. Ich habe mich so auf dieses Wochenende gefreut und bin auch nicht enttäuscht worden. Die Stimmung mit den vielen Zuschauern und allem Drum und Dran, war richtig geil."

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Lukas Tulovic, Kiefer Racing

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"Ich möchte daher gleich allen Leuten danken, die mich an diesem Wochenende so großartig unterstützt haben. Dazu gehört natürlich mein Team, deren Rückhalt und Hilfe in vielen Situationen unglaublich wertvoll war", bedankt sich Tulovic.

"Leider war es nicht ganz mein Wochenende", bedauert der Kiefer-Pilot. "Von Beginn an bis zum Rennen hatten wir ziemlich zu kämpfen. Ich habe trotzdem immer meine 100 Prozent gegeben, aber es lief einfach nicht so rund. Mit meiner Leistung im Rennen bin ich halbwegs zufrieden. 38 Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel zu kommen, ist für einen Sachsenring-Rookie nicht schlecht."

"Allerdings spiegelt die Platzierung unsere Performance nicht ganz wider. Jetzt geht es in die wohlverdiente Sommerpause. Die erste Saisonhälfte verlief aus meiner Sicht über den Erwartungen gut. Daher freue ich mich schon auf den zweiten Teil der Saison, für den ich gestärkt und mit ungleich mehr Erfahrung nächsten Monat zurückkommen werde", so Tulovic.

Mit Bildmaterial von Kiefer.

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Rennserie Moto2
Event Sachsenring
Autor Sebastian Fränzschky