Philipp Öttl mit 45 Sekunden Rückstand: Moto2 ist "intensiver Lernprozess"

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Philipp Öttl mit 45 Sekunden Rückstand: Moto2 ist "intensiver Lernprozess"
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02.04.2019, 07:45

In Argentinien verpasst Philipp Öttl die Punkteränge um mehr als 20 Sekunden - Herve Poncharal erwartet, dass Öttl näher an Teamkollege Bezzecchi herankommt

KTM-Pilot Philipp Öttl beendete den Grand Prix von Argentinien auf der 19. Position. Nur drei Fahrer kamen hinter dem Deutschen ins Ziel, darunter auch der gestürzteDominique Aegerter MV Agusta Forward Racing). Mit 45,8 Sekunden war Öttls Rückstand erneut groß. Doch unzufrieden ist der Moto3-Laufsieger nicht. Öttl erkennt einen klaren Aufwärtstrend.

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"Ich denke, es lief nicht allzu schlecht", bilanziert der Tech-3-Pilot. "Wir lernen sehr viel und ich möchte versuchen, das alles anzuwenden. Wir schauen uns jetzt die Daten. Vielleicht können wir beim Rennen in den USA schon den nächsten Schritt machen."

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Philipp Öttl, Tech 3

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"Das Rennen war insgesamt sehr interessant. Es ist ein intensiver Lernprozess, doch ich denke, dass es helfen wird, wenn wir alles im Detail analysieren", so Öttl. Teamkollege Marco Bezzecchi ging als 16. ebenfalls leer aus, kam aber 20 Sekunden vor Öttl ins Ziel.

"Wenn wir uns die Ergebnisse unserer zwei Fahrer in Katar mit denen von Argentinien vergleichen, dann erkennt man eine deutliche Steigerung", so Tech-3-Teamchef Herve Poncharal. "Die Fahrer waren deutlich näher an der Spitze dran. Wir reduzierten den Rückstand signifikant."

"Philipp lieferte sich Kämpfe mit Tulovic und Dixon. Er reduzierte den Rückstand auf die Spitze, doch wir erwarten von ihm, näher an Marco dran zu sein", bemerkt Poncharal.

Mit Bildmaterial von LAT.

 
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