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Philipp Öttl nur 23.: Teamchef Poncharal mit Botschaft an die anderen Teams

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Philipp Öttl nur 23.: Teamchef Poncharal mit Botschaft an die anderen Teams
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16.09.2019, 10:59

Beim Rennen in Misano kassiert Philipp Öttl gleich zwei Strafen und wird mit 58 Sekunden Rückstand als 23. gewertet: Herve Poncharal ist dennoch zufrieden

Tech-3-KTM-Pilot Philipp Öttl verpasste die Punkteränge auch beim Misano-Grand-Prix deutlich. Als 23. hatte der Moto3-Laufsieger 58 Sekunden Rückstand. Mitverantwortlich für das schlechte Ergebnis waren zwei Strafen, die er im Laufe des Rennens für das Missachten der Streckenlimits kassierte.

"Bei den vergangenen drei Rennen waren wir im Training nicht schlecht, aber in den Rennen war es schwierig. Es ist unmöglich, wenn man nach dem Start Letzter ist, die langsamsten Fahrer nicht überholen kann und dann auch noch zwei Mal eine Long-Lap-Penalty erhält", ärgert sich der Deutsche.

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Philipp Öttl, Tech 3

Philipp Öttl, Tech 3
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Philipp Öttl, Tech 3

Philipp Öttl, Tech 3
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Philipp Öttl, Tech 3

Philipp Öttl, Tech 3
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Philipp Öttl, Tech 3

Philipp Öttl, Tech 3
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Philipp Öttl, Tech 3

Philipp Öttl, Tech 3
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

"Ich versuchte, zu pushen, doch leider wurde die gute Arbeit des Wochenendes in den ersten Runden ruiniert. Durch die Long-Lap-Penalty verliert man fünf Sekunden pro Runde, was keine Hilfe ist. Es ist ziemlich enttäuschend", bemerkt Öttl. "Ich denke, dass ich schnell genug war, um an die Punkteränge heranzukommen. Ich denke, dass ich es besser kann."

Teamchef Herve Poncharal hat trotz der ausbleibenden Erfolge eine versöhnliche Botschaft parat: "Philipp arbeitet hart. Er pusht. Er ist nicht dort, wo er gern sein würde. Ich bin aber mit seiner Arbeitsweise zufrieden. Die Moto2 ist eine sehr schwierige Klasse. Das ist uns bewusst. Einige realisieren nicht, wie hart diese Klasse ist. Ich denke, dass Philipp ein sehr guter Fahrer ist."

"Im Moment befindet er sich nicht auf dem Level, um in der Moto2 an der Spitze zu fahren. Doch ich denke, dass er gute Arbeit leistet und sich verbessert. Ich hoffe und wünsche ihm, dass er für die kommende Saison einen guten Platz bekommt. Als Fahrer stimmt er uns zufrieden. Wenn ich also eine Nachricht nach außen bringen sollte, dann lautet diese: Kontaktiert Philipp, denn er wird euch glücklich machen!", so der Franzose.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Moto2
Event Misano
Autor Sebastian Fränzschky