Moto2
07 Aug.
Event beendet
14 Aug.
Event beendet
21 Aug.
Event beendet
11 Sept.
Event beendet
18 Sept.
Event beendet
R
Barcelona
25 Sept.
FT1 in
14 Stunden
:
07 Minuten
:
39 Sekunden
09 Okt.
Nächster Event in
14 Tagen
R
Aragon 1
16 Okt.
Nächster Event in
21 Tagen
R
Aragon 2
23 Okt.
Nächster Event in
28 Tagen
R
Valencia 1
06 Nov.
Nächster Event in
42 Tagen
R
Valencia 2
13 Nov.
Nächster Event in
49 Tagen
R
Portimao
20 Nov.
Nächster Event in
56 Tagen
Details anzeigen:

Späteres Bremsen, mehr Stabilität: Was der neue Moto2-Vorderreifen kann

geteilte inhalte
kommentare
Späteres Bremsen, mehr Stabilität: Was der neue Moto2-Vorderreifen kann
Autor:

Mit einem größeren Vorderreifen will Dunlop die Moto2-Klasse in diesem Jahr noch schneller machen - Im Laufe der Saison soll auch ein Hinterreifen-Update kommen

Wurde im vergangenen Jahr, der ersten Saison mit den Triumph-Einheitsmotoren, bereits ein neuer Hinterreifen eingeführt, hat Dunlop für die Moto2-Saison 2020 auch einen neuen Vorderreifen parat. Beim Großen Preis von Katar am vergangenen Wochenende erlebte er im Rennen der mittleren WM-Klasse seine Feuertaufe.

Dort stand die neue Konstruktion in den Mischungen SuperSoft und Medium zur Verfügung. Zuvor war sie durch die Dunlop-Testfahrer Xavier Simeon und Nico Terol ausführlich überprüft und für gut befunden worden. Beide arbeiteten eng mit dem Forschungs- und Entwicklungsteam des neuen Reifens zusammen.

Der neue Vorderreifen ist fünf Millimeter breiter und soll so besser mit dem Hinterreifen harmonieren, dessen Größe im Vorjahr erhöht worden war. Er bietet durch die größere Auflagefläche mehr Grip und Stabilität in den Kurven. Einhergehend mit der Entwicklung einer neuen Mischung wird zudem späteres und härteres Bremsen möglich.

"Der neue Moto2-Vorderreifen 125/75R17 löst den bisherigen 120/75R17 ab, aber die Abmessungen sind nicht der einzige Unterschied. Die 2020er-Version verfügt über eine neue Mischung und eine brandneue Karkasse mit Jointless-Belt-Technologie (JLB)", erklärt Stephen Bickley, Renningenieur bei Dunlop.

Diese Technologie gewährleistet eine verstärkte Reifenkonstruktion und ein verbessertes Handling. Mit Beginn der Saison in Europa werden die verfügbaren Mischungen für den Vorderreifen auf drei Optionen vereinfacht, nämlich Soft, Medium und Hard. Gleichzeitig geht die Entwicklung des Hinterreifens weiter.

Demnach arbeitet Dunlop derzeit an einem brandneuen SuperSoft-Hinterreifen für die Grands Prix in Österreich und Japan. Möglicherweise wird er aber auch schon früher in der Saison eingeführt. Das wird jedoch auch davon abhängen, wie das Coronavirus die Testmöglichkeiten für den neuen Pneu beeinflusst oder gar einschränkt.

Mit Bildmaterial von Dunlop.

John Hopkins überzeugt: "Joe Roberts fehlt es nicht an Talent"

Vorheriger Artikel

John Hopkins überzeugt: "Joe Roberts fehlt es nicht an Talent"

Nächster Artikel

Stillstand durch Corona: Kalex auch wirtschaftlich "direkt betroffen"

Stillstand durch Corona: Kalex auch wirtschaftlich "direkt betroffen"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Moto2
Autor Juliane Ziegengeist