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Triumph: Detailarbeit am Einheitsmotor der Moto2-Klasse

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Triumph: Detailarbeit am Einheitsmotor der Moto2-Klasse
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07.07.2020, 06:18

Obwohl Triumph keine Konkurrenz hat, wurde am Moto2-Motor weitergearbeitet - Auf welche Details sich die britische Marke konzentriert hat

Triumph rüstet die Moto2-Klasse seit der Saison 2019 mit Einheitsmotoren aus. Der Dreizylindermotor mit 765 Kubikzentimetern Hubraum leistet rund 140 PS. Das Drehmoment ist deutlich höher als beim alten Vierzylindermotor von Honda. Dadurch purzelten im vergangenen Jahr einige Rundenrekorde.

"Wir haben bei 16 von 19 Rennen neue Rundenrekorde aufgestellt", sagt Steve Sargent von Triumph bei 'MotoGP.com'. "Zum ersten Mal erreichte ein Moto2-Bike einen Topspeed von 300 km/h." Das war in Mugello der Fall.

Im zweiten Freien Training wurde dort Nicolo Bulega auf der Zielgeraden mit 300,6 km/h gemessen. "2019 war für Triumph eine unglaubliche Saison. Wir sind neu eingestiegen. Unsere Ambition lautete, für spannende und enge Rennen zu sorgen", so Sargent.

"Wir wollten, dass die Fahrer mit der Power und dem Drehmoment des Dreizylinders mehr überholen können. Ich denke, wir haben sehr gute und enge Rennen gesehen." Das setzte sich im März auch beim Saisonauftakt in Katar fort.

Auch auf dem Losail-Circuit unterbot Joe Roberts im Qualifying den bestehenden Pole-Position-Rekord. Obwohl Triumph in der Moto2-Klasse keine Konkurrenz hat, wurde weitergearbeitet und die Erkenntnisse der ersten Saison genutzt.

"Wir haben die Daten und das Wissen genommen, um Verbesserungen für dieses Jahr zu machen. Dabei geht es um Einschränkungen beim Überdrehen des Motors", erklärt Sargent. "Wir haben Toleranzen beim Material und der Produktion geändert."

"Die Motoren sind weiterhin haltbar, aber es gibt den Fahrern mehr Freiheiten, wie viel Drehzahl sie beim Runterschalten nutzen wollen. Auch die Fahrer nutzen die Erfahrungen vom Vorjahr und pushen noch mehr ans Limit. Ich denke, das werden wir auf allen weiteren Strecken sehen."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Moto2
Autor Gerald Dirnbeck