Bagnaia, Bastianini und Marini kommentierten Ducatis MotoE-Einstieg

Ducatis Einstieg in die Elektroklasse überrascht auch die MotoGP-Piloten: Francesco Bagnaia zeigt wenig Interesse an einem Test, Enea Bastianini aber schon

Bagnaia, Bastianini und Marini kommentierten Ducatis MotoE-Einstieg

Ende Oktober 2021 verkündete Ducati im Rahmen des Grand Prix der Emilia-Romagna den Einstieg in die MotoE ab der Saison 2023 (mehr Informationen). Im Dezember absolvierte Michele Pirro bereits einen Test in Misano und äußerte sich begeistert, was das Fahrverhalten angeht (zu den Aussagen des Ducati-Testfahrers). Doch was sagen die Ducati-MotoGP-Piloten zum MotoE-Einstieg?

"Ich freue mich, weil es eine gewisse Änderung ist", kommentiert Werkspilot Francesco Bagnaia. "Ducati weiß mit Sicherheit, wie man ein Motorrad bauen muss. Ich freue mich auf diese Entwicklung. Ich weiß aber nicht, ob ich dieses Motorrad probieren möchte."

Markenkollege Enea Bastianini rechnete ebenfalls nicht mit dem MotoE-Einstieg von Ducati. An einem Test der Neuentwicklung zeigt der Italiener deutlich mehr Interesse als Landsmann Francesco Bagnaia.

"Ich war überrascht, als ich es erfuhr. Ich weiß nicht, ob es ein Desmo-E-Bike geben wird (lacht; Anm. d. Red.)", scherzt Enea Bastianini. "Ich stelle mir vor, dass es sehr viel Leistung haben wird. Ich würde es gern testen, wenn es möglich ist, damit zu fahren."

"Auch ich war überrascht", bemerkt VR46-Ducati-Pilot Luca Marini. "Es sind tolle Neuigkeiten. Ich weiß nicht, ob elektrisch angetriebene Bikes die Zukunft sind. Doch das wäre möglich."

"Sie wollen vorbereitet sein. Es ist eine tolle Gelegenheit. Ich stehe dem offen gegenüber", erklärt Luca Marini. "Ich habe bereits ein elektrisch angetriebenes Auto und das fährt sich sehr gut."

Mit Bildmaterial von Ducati.

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