MotoE-Gastspiel mit Folgen: Lucas Mahias droht Amputation

Schlechte Nachrichten für den Supersport-Weltmeister von 2017: Nach dem Sturz beim Einsatz in Valencia droht Lucas Mahias eine Amputation des kleinen Fingers

MotoE-Gastspiel mit Folgen: Lucas Mahias droht Amputation

Für Lucas Mahias hat der Einsatz beim MotoE-Saisonfinale in Valencia Folgen. Dem Franzosen droht die Amputation des kleinen Fingers der Gashand. Vorausgegangen war ein Sturz im Freien Training, der Mahias für den Rest des Rennwochenendes außer Gefecht setzte.

"Unglücklicherweise wird Lucas den kleinen Finger an der rechten Hand verlieren", kommentiert Manuel Puccetti, der Teamchef des Franzosen, im Gespräch mit der 'Speedweek'. Mahias war in Valencia als Ersatz für den verletzten Niki Tuuli im Einsatz. Im zweiten Freien Training stürzte der Supersport-Champion von 2017 so heftig, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

In der Saison 2020 wird Mahias erneut für Manuel Puccettis Kawasaki-Team antreten. Er bekommt mit Philipp Öttl einen neuen Teamkollegen. Die abgelaufene Supersport-WM-Saison beendete Mahias auf Position vier und war damit bester Nicht-Yamaha-Pilot. Er gewann die Rennen in Magny-Cours und Doha.

Mit Bildmaterial von LAT.

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