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200. MotoGP-Rennen für Dovizioso: Was er mit Ducati in Jerez erwartet

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200. MotoGP-Rennen für Dovizioso: Was er mit Ducati in Jerez erwartet
Autor:
Co-Autor: Matteo Nugnes
02.05.2019, 18:30

Der letzte Sieg von Ducati in Jerez liegt 13 Jahre zurück - Andrea Dovizioso erklärt die Schwierigkeit der Strecke und schätzt seine Chancen im für ihn 200. Rennen ein

Ohne zu wissen, mit welchem Ergebnis Andrea Dovizioso aus Jerez abreisen wird, ist schon jetzt klar, dass der Ducati-Pilot dort eine wichtige Marke knacken wird. Für ihn ist der diesjährige Große Preis von Spanien sein 200. Rennen in der MotoGP-Klasse. Seitdem Dovizioso im Jahr 2008 aufstieg, hat er kein einziges Rennen verpasst.

"Die Tatsache, dass ich hier meinen 200. Grand Prix fahren werde, bedeutet mir an und für sich nicht viel", sagt Dovizioso abgeklärt. Er mache sich auch sonst kaum etwas aus derlei Statistiken. Irgendwie sei die 200 aber doch etwas Besonderes: "Wenn man sich unsere Wettbewerbsfähigkeit ansieht, die wir jetzt haben, heißt das schon was." 

In dem Zusammenhang "ist es eine wichtige Zahl", betont der Italiener. Und so wird Dovizioso als WM-Leader in sein 200. MotoGP-Rennen starten. Nach dem Ausfall von Honda-Konkurrent Marc Marquez in Austin reichte ihm ein vierter Platz, um die Spitze der Tabelle einzunehmen, wenn auch nur mit minimalem Vorsprung.

Dovizioso erwartet noch härtere MotoGP-Saison

"Ich bin glücklich über unser Ergebnis in Austin", sagt Dovizioso rückblickend. "Am Samstag hatten wir Probleme, eine gute Rundenzeit zu fahren, und mussten deshalb von weit hinten starten. Aber im Rennen hatte ich einen guten Start und konnte Plätze aufholen. Hier als Führender der Gesamtwertung anzukommen, freut mich natürlich."

Andrea Dovizioso

In Austin erreichte Dovizioso trotz schlechter Quali zuletzt Platz vier

Foto: LAT

Doch der Ducati-Pilot weiß, dass die Konkurrenz stärker geworden und enger zusammen gerückt ist. "Es gibt viele schnelle Fahrer. Ich denke, nicht nur Marc und ich kämpfen um den Titel - im Vergleich zu den vergangenen zwei Jahren. Es wird in dieser Saison noch härter. Aber ich fühle mich gut und glaube, wir können noch konkurrenzfähiger sein."

Bisher kam Dovizioso in Jerez nicht über Platz fünf hinaus. Im vergangenen Jahr stürzte er im Kampf um einen Podestplatz. Der ist nun das erklärte Ziel: "Ich war hier in Jerez noch nie auf dem Podium und mein Ziel ist es, diese Lücke zu schließen. Ich denke, wir haben die Möglichkeit dazu, aber wir müssen sehen, wie der neue Asphalt reagieren wird."

Darum tut sich Ducati in Jerez gewöhnlich schwer

Damit spricht der 33-Jährige die Neuasphaltierung der Rennstrecke an, die noch einige Fragen aufwirft. "Das wird alle beeinflussen, ob positiv oder negativ müssen wir abwarten", betont Dovizioso. Unabhängig davon weiß er genau, warum Jerez seit jeher nicht gerade zu den besten Kursen für seine Desmosedici gehört.

"Ducati hat in Jerez seit vielen Jahren nicht gewonnen, weil hier die Leistung nie zu 100 Prozent genutzt wird. Sie ist normalerweise unser Vorteil, den wir hier aber nicht ausnutzen können", erklärt er. "Dann ist es eine enge Strecke und unser Motorrad hat in der Agilität noch Defizite. Auch die langsamen Kurven sind nicht unsere Stärke."

Dennoch ist Dovizioso für das Rennwochenende in Jerez zuversichtlich. "Im Vorjahr haben wir gezeigt, dass uns ein großer Schritt nach vorn gelungen ist", sagt er. Das Tempo sei deutlich besser gewesen als in der Vergangenheit. Ob es für ein Podium oder sogar den Sieg reicht, wird sich zeigen. Zuletzt konnte Ducati in Jerez 2006 jubeln.

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

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Artikel-Info

Rennserie MotoGP
Event Jerez
Autor Juliane Ziegengeist