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Ärger für Jorge Lorenzo: Anzeige wegen nicht geleisteter Zahlungen

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Ärger für Jorge Lorenzo: Anzeige wegen nicht geleisteter Zahlungen
Autor:
, Motorsport.com Switzerland
Übersetzung: Michael Bieri, Motorsport.com Switzerland
25.07.2019, 13:00

Dem Piloten aus Spanien steht neben seinen Problemen auf der Strecke auch privater Ärger ins Haus. Ein Unternehmen hat ihn auf vier Millionen Euro verklagt.

Jorge Lorenzo, Repsol Honda Team, Marc Marquez, Repsol Honda Team
Jorge Lorenzo, Repsol Honda Team
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Jorge Lorenzo, Repsol Honda Team
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Jorge Lorenzo, Repsol Honda Team

Jorge Lorenzo macht derzeit ausgesprochen schwierige Zeiten durch. Die Anpassungsprobleme an sein neues Motorrad und die vielen Verletzungen der letzten Monate haben seine Hoffnungen, gegen Marc Marquez um den Titel kämpfen zu können, zunichte gemacht.

Von daher überrascht es wenig, dass in den vergangenen Wochen bereits Gerüchte über einen möglichen Rücktritt des Spaniers, der sich momentan in einem intensiven Training befindet, um fit genug für einen Start beim nächsten GP in Brünn zu werden, gemunkelt wurde.

Während es ihm auf der Strecke in dieser Saison noch nicht nach Wunsch läuft, sieht der Honda-Pilot auch auf privater Ebene schwierigen Zeiten entgegen.

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Laut Eltaquigrafo.com nämlich hat das Inkassounternehmen The Office SCP den Spanier wegen Nichtzahlung von mehr als vier Millionen Euro angezeigt.

In den letzten Jahren hat das Unternehmen im Namen von Lorenzo eine Geldsumme von fast 12 Millionen Euro eingetrieben, die ihm nach eigenen Angaben von Personen gestohlen wurden, die einst zu seinem Umfeld gehörten.

Gemäss dem Vertrag mit The Office SCP hätte der Spanier, sobald die Forderungen eingetrieben wurden, 25% (also etwa vier Millionen Euro) des Gesamtbetrages als Ausgleich für die Dienstleistung an das Unternehmen zurückzahlen sollen.

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Jorge Lorenzo, Repsol Honda Team

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Marc Márquez and Jorge Lorenzo, Honda HRC, event previous Catalan GP

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The Office SCP legte nun Dokumente vor, aus denen hervorgeht, dass der grösste Teil des zurückerhaltenen Geldes Jordi Puig Godés anvertraut wurde, mit der Absicht, Immobiliengeschäfte in grossem Stil zu tätigen.

Laut Jordi Puig Godés handelte es sich dabei grösstenteils um Schwarzgeld, das in verschiedenen Steueroasen deponiert wurde. In den kommenden Monaten wird ein Gericht entscheiden müssen, welche der beiden Seiten im Recht ist.

Eines ist sicher: Diese privaten Turbulenzen sind alles andere als gut für einen Fahrer wie Jorge Lorenzo, der bereits auf der Strecke mit Problemen zu kämpfen hat. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Angelegenheit in den kommenden Monaten für sämtliche Beteiligten dieser unschönen Geschichte zum Besten entwickelt.

Jorge Lorenzo, Repsol Honda Team

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Photo by: Gold and Goose / LAT Images

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