Aleix Espargaro gesteht: Es gibt aktuell keine Alternative zu Aprilia

Am Saisonende läuft der Vertrag zwischen Aleix Espargaro und Aprilia aus: Der Spanier will im Herbst seiner Karriere noch einmal ums Podium kämpfen können

Aleix Espargaro gesteht: Es gibt aktuell keine Alternative zu Aprilia

Seit dem Grand Prix in Aragon 2014 stand Aleix Espargaro nicht mehr auf dem Podium. Bei Aprilia erlebte der Spanier in den vergangenen drei Jahren eine schwierige Zeit. Espargaros Zeit in der MotoGP neigt sich dem Ende zu. Der Spanier wünscht sich noch eine Vertragsverlängerung und will sich danach seiner Familie widmen. Für die finalen Jahre in der MotoGP nimmt sich Espargaro aber einiges vor.

"Ich kann es kaum erwarten, das neue Motorrad in den Rennen zu fahren. In meinen finalen zwei oder drei Jahren in der Meisterschaft möchte ich ums Podium kämpfen. Ich möchte das Gefühl haben, dass das möglich ist", erklärt Espargaro im Gespräch mit 'MotoGP.com'.

"Ich hoffe, dass das mit Aprilia möglich sein wird, weiß aber nicht, wie gut das Motorrad ist. In einer perfekten Welt würde ich gern noch mindestens eine Vertragsverlängerung mitmachen, aber man weiß nie, was passiert", grübelt der ältere der Espargaro-Brüder.

Am Saisonende läuft der Vertrag mit Aprilia aus. "Bisher gibt es keine Vereinbarung mit Aprilia für die Zukunft. Es ist nicht meine Entscheidung, ob ich mit ihnen weitermache oder nicht. Ja, ich habe eine Option, mit ihnen weiterzumachen, doch noch liegt kein konkretes Angebot auf meinem Tisch", stellt er klar.

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

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