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Aleix Espargaro: Häufige Fahrerwechsel "nicht gut" für Aprilia

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Aleix Espargaro: Häufige Fahrerwechsel "nicht gut" für Aprilia
Autor:
Co-Autor: Léna Buffa
26.06.2018, 05:05

Aprilia-Pilot Aleix Espargaro wünscht sich mehr "Kontinuität" im Team - Die Verpflichtung von Andrea Iannone sieht der Spanier trotzdem nicht nur negativ

Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini
Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini
Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini
Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini
Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini

Aleix Espargaro wird 2019 in seinem dritten Jahr bei Aprilia den dritten neuen Teamkollegen bekommen. Auf Sam Lowes und Scott Redding folgt im kommenden Jahr Andrea Iannone. Einerseits freut sich der Spanier auf den Neuzugang von Suzuki, der seiner Meinung nach ein schneller Fahrer ist und mit ihm zusammen "das stärkste Aprilia-Team aller Zeiten" bilden wird. Gleichzeitig übt er aber auch leichte Kritik an seinem Team.

"Für das Team ist es nicht gut, dass wir jedes Jahr den Teamkollegen wechseln", erklärt er im Gespräch mit 'MotoGP.com'. Die "Kontinuität" innerhalb des Teams sei wichtig. Doch davon ist bei Aprilia seit dem MotoGP-Einstieg zur Saison 2015 wenig zu spüren. Mit Alvaro Bautista, Marco Melandri, Stefan Bradl, Sam Lowes und Scott Redding hat man in nur vier Jahren bereits fünf Stammfahrer verschlissen.

Allerdings zeigt Espargaro auch Verständnis für die Italiener. So sei es für Redding zwar "schade", dass er 2019 nicht mehr dabei sei, aber: "Er hat nicht die Ergebnisse geholt, die alle erwartet hatten", erklärt Espargaro. "Die vergangenen beiden Jahre waren sehr merkwürdig. Ich verstehe nicht, was mit Scott und Sam passiert ist. Ich habe keine Erklärung dafür, denn beide sind sehr starke Fahrer", so der Spanier.

Beide seien keine langsamen Piloten, doch letztendlich seien beide mit der "schwierigen" RS-GP nicht zurechtgekommen. In dieser Hinsicht sei es ein "guter Schachzug" von Aprilia gewesen, Andrea Iannone für 2019 an Bord zu holen. Dieser sei "schnell mit Ducati und Suzuki" gewesen und bringe viele Informationen mit, um das Bike zu verbessern. Außerdem werde er auch ihn selbst zu Höchstleistungen pushen.

"Sie haben noch mit ein oder zwei anderen Piloten gesprochen. Ich sagte dann, sie sollen sich Andrea schnappen", verrät Espargaro, der bei der Verpflichtung von Iannone vom Team auch nach seiner Meinung gefragt wurde. "Ich habe eine sehr gute Beziehung zu Romano (Albesiano; Anm. d. Red.), und wir sprechen sehr, sehr viel", verrät Espargaro. Er sei bei den Verhandlungen immer über den aktuellen Stand informiert gewesen.

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