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Andrea Iannone: Suzukis Erwartungen in der MotoGP-Saison 2017 zu groß

Laut Andrea Iannone waren seine Erwartungen für die MotoGP-Saison 2017 zu hoch. Der Italiener erzielte in Austin erstmals Punkte für sein neues Team.

Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP
Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP
Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP
Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP; Alex Rins, Team Suzuki MotoGP
Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP
Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP
Andrea Iannone, Team Suzuki MotoGP

In Argentinien und Katar ging Iannone leer aus. Grund dafür waren ein Crash in Katar und eine Strafe für einen Frühstart in Argentinien.

"Die ersten 2 Rennen waren sehr schwierig", sagte er gegenüber Sky Italien. "Wir waren nicht so wettbewerbsfähig, wie wir es wollten."

Bildergalerie: Andrea Iannone in Austin

"Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. Jetzt haben wir sie etwas gesenkt. Wir können uns nun erst einmal beruhigen und das erreichen, was wir auch wirklich schaffen können. Wir wissen, dass wir uns verbessern müssen. Wir geben alles."

"Wir haben das vergangene Rennen als einen Test angesehen. Wir haben versucht, so weit vorne wie möglich zu landen. Das Team hat einiges verbessern können, aber die Probleme sind noch nicht gelöst."

Der 27-Jährige habe jedoch noch immer das Ziel, um den Rennsieg mitzukämpfen. Daher sei er mit dem 7. Platz in den USA nicht zufrieden. Er habe jedoch nicht das Material gehabt, um mit der Spitze mitzuhalten. Er glaubt jedoch daran, dass das Team in Zukunft in der Lage sein werde, vorne mitzumischen.

Das Rennen in Austin kommentierte er: "Wir waren in den ersten 2 Sektoren sehr stark. Im letzten Sektor haben wir jedoch rund 7 Zehntel verloren. Als der Tank leerer war, wurde das Bike agiler und die Bremsen effektiver. Deshalb wurde ich auch immer schneller."

"Es ist wirklich schrecklich, nur wegen des Ducati-Motors so viel Zeit auf Jorge Lorenzo zu verlieren. Viele Jahre lang habe ich es genossen, aber nun macht es mich wütend."

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