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Bestätigt: Tito Rabat beim Valencia-Test wieder im Einsatz

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Bestätigt: Tito Rabat beim Valencia-Test wieder im Einsatz
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08.11.2018, 13:46

Nach seiner schweren Beinverletzung in Silverstone will Tito Rabat beim ersten Wintertest in Valencia sein Comeback feiern. Das Rennen würde noch zu früh kommen.

Tito Rabat hat sein Comeback auf dem MotoGP-Motorrad bestätigt. Der Spanier wird beim Saisonfinale in Valencia noch nicht auf seine Avintia-Ducati springen, aber beim nachfolgenden Test. Am Dienstag und Mittwoch (20./21. November) finden auf dem Circuit Ricardo Tormo die ersten Wintertestfahrten für die Saison 2019 statt. Dann wird Rabat zum ersten Mal die Ducati GP18 ausprobieren. Im Prinzip wird eine GP18 aus der Box des Werksteams in die benachbarte Avintia-Box gerollt. 

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In der vergangenen Woche testete Rabat zum ersten Mal seit seiner schweren Beinverletzung im Training zum Grand Prix von Silverstone wieder ein Rennmotorrad. Der Moto2-Weltmeister von 2014 fuhr die neue Ducati Panigale V4 auf einer Rennstrecke. Es war ein wichtiger Test, denn anschließend wurde gemeinsam mit den Ärzten entschieden, dass es besser ist, das Rennwochenende noch auszulassen und stattdessen beim Testtag in Ruhe das Comeback in Angriff zu nehmen.

 

"Seit meiner Verletzung vor mehr als zwei Monaten habe ich hart gearbeitet", sagt Rabat. Mehrmals mussten angepeilte Comeback-Termine verschoben werden. Er betrieb viel Physiotherapie und Training, um wieder Kraft und Beweglichkeit in seinem rechten Bein zu erlangen. Wie lange die Genesungszeit dauerte, zeigt auch ein Video, das Rabat Ende Oktober auf Twitter gepostet hat. Man sieht ihn am Strand entlanggehen, aber er musste einen Stock verwenden und humpelte. Das rechte Beine bereitete noch Probleme. 

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Beim Test auf dem Motorrad Anfang November lief es dann schon besser. "Ich habe meine Panigale auf verschiedenen Strecken getestet", berichtet Rabat. "Dabei habe ich gesehen, dass das Bein auf dem Motorrad kein Problem macht. Aber ich habe auch gesehen, dass ich noch nicht bei 100 Prozent bin. Deshalb wäre es für mich und die anderen Fahrer sehr gefährlich, wenn ich schon in Valencia für das Rennen zurückkehren würde. Wir glauben, das ist die beste Entscheidung."

Ersatzmann Jordi Torres in Barcelona operiert

An den beiden Testtagen nach dem Saisonfinale geht es in erster Linie darum, wie fit er schon ist und welche weiteren Schritte bezüglich der Physiotherapie noch zu machen sind. Wer neben Xavier Simeon am Rennwochenende in Valencia der zweite Avintia-Fahrer sein wird, ist derzeit noch offen. Jordi Torres verletzte sich zuletzt bei einem Trainingssturz in Sepang (Malaysia) und konnte deshalb den Grand Prix nicht bestreiten. Am Dienstag dieser Woche wurde Torres in Barcelona operiert.

 

Bei dem Trainingssturz hatte sich Torres den Daumen der linken Hand gebrochen. Bei der Operation wurden kleine Schrauben eingesetzt, um die Frakturen zu fixieren. Torres konnte die Klinik bereits verlassen und wird noch in dieser Woche mit der Physiotherapie beginnen. 

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Nächste Woche Montag ist dann eine weitere Untersuchung bei Doktor Xavier Mir geplant. Bisher hat das Avintia-Team nicht bestätigt, ob Torres in Valencia fahren kann. Außer dem gebrochenen Daumen hatte er sich keine Verletzungen zugezogen. 

 

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