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Crewchief verrät: Darum war Argentinien 2018 der "Schlüssel" für Marc Marquez

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Crewchief verrät: Darum war Argentinien 2018 der "Schlüssel" für Marc Marquez
Autor:
Co-Autor: Oriol Puigdemont
07.12.2018, 06:21

Santi Hernandez, Crewchief von Marc Marquez, blickt auf die vergangene Saison zurück und erklärt, warum das Rennen in Argentinien ein Schlüsselmoment war

Der Große Preis von Argentinien war 2018 vermutlich der Tiefpunkt in der Saison von MotoGP-Weltmeister Marc Marquez. Der Spanier fuhr in Termas de Rio Hondo ein viel zu aggressives Rennen, hatte Kontakt mit mehreren Fahrern und räumte kurz vor Schluss auch noch Valentino Rossi ab. Die Folge: Marquez wurde bestraft und blieb nach einem völlig verkorksten Rennen ohne Punkte.

Sein Crewchief Santi Hernandez glaubt rückblickend jedoch, dass genau diese Ereignisse rund um Argentinien der "Schlüssel" zu Marquez' späterem Titelgewinn waren. Im Gespräch mit 'Motorsport.com' erklärt Hernandez, es gehe ihm dabei um "die Art, wie Marc mit dem Rückschlag in Argentinien umgegangen ist, und wie er sich von diesem Moment erholt hat."

"Es gab einige wichtige Momente", erinnert sich Hernandez zurück und nennt zum Beispiel den Saisonauftakt in Katar, wo Marquez Zweiter wurde und bis zur letzten Runde mit Andrea Dovizioso um den Sieg kämpfte. "Wir hatten nicht erwartet, dass wir so nah an Dovizioso dran sein würden", verrät der Crewchief. Noch wichtiger sei dann aber das Erlebnis beim zweiten Saisonrennen in Argentinien gewesen.

Marquez wurde nach dem Grand Prix heftig für seine Fahrweise kritisiert, und Hernandez erklärt: "In dieser Situation hätten andere die Art und Weise, wie sie fahren, verändert." Marquez' hingegen blieb sich selbst treu und behielt seinen aggressiven Stil bei. Diese Entscheidung zahlte sich aus, denn der Spanier gewann anschließend drei Rennen in Folge - und am Ende des Jahres den WM-Titel.

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