Davide Brivio (Suzuki): Lieber Podeste als Vorteile

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Davide Brivio (Suzuki): Lieber Podeste als Vorteile
Andrew van Leeuwen
Autor: Andrew van Leeuwen
Co-Autor: Oriol Puigdemont
22.10.2016, 14:44

Suzuki – und Aprilia – haben derzeit noch Vorteile gegenüber den anderen Werken. Den Japanern sind aber Podeste lieber, um auf gleicher Ebene mit Honda, Yamaha und Co. zu kämpfen.

Aleix Espargaro, Team Suzuki Ecstar MotoGP;, Maverick Viñales, Team Suzuki Ecstar MotoGP
Maverick Viñales, Team Suzuki Ecstar MotoGP; Aleix Espargaro, Team Suzuki Ecstar MotoGP
Aleix Espargaro, Team Suzuki Ecstar MotoGP
Aleix Espargaro, Team Suzuki Ecstar MotoGP
Aleix Espargaro, Team Suzuki Ecstar MotoGP
Aleix Espargaro, Team Suzuki Ecstar MotoGP

Suzuki – dieses Jahr mit Maverick Vinales und Aleix Espargaro unterwegs – hat mit dem jungen Spanier Vinales dieses Jahr schon zwei dritte Plätze und einen Sieg errungen. Damit fehlt Suzuki nur noch ein Podest zum Verlust der Extra-Zugeständnisse wie mehr Motoren oder freie Entwicklung der selbigen.

Doch das bereitet in Hamamatsu mehr Freude, als Sorge, schließlich will man die "Großen" der Szene – Yamaha und Honda – aufmischen. Dies hat Teamchef Davide Brivio auch im Gespräch mit Motorsport.com klar gemacht.

"Wir wollen natürlich lieber auf dem Podest stehen, als unsere Vorteile für die nächste Saison zu behalten", sagte er. "Denn unser Ziel ist es, uns mit den Top-Teams auf dem gleichen Level zu messen."

"Der größte Vorteil ist nicht, dass die Motorenentwicklung eingefroren ist. Neun oder sieben Motoren, das ist mehr oder minder das Gleiche. Und weniger zu testen ändert auch nicht viel."

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