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Rennbericht

Ducati in Argentinien: Bagnaia zeigt Aufholjagd, Miller am Boden zerstört

Francesco Bagnaia kämpft sich beim MotoGP-Rennen in Termas de Rio Honda von P13 in die Top 5 - Jack Miller erlebt extrem enttäuschendes Rennen und wird 14.

Das Ducati-Werksteam verpasste auch beim dritten Rennen der laufenden MotoGP-Saison das Podium. Bereits am Samstag lief es für Francesco Bagnaia und Jack Miller nicht rund. Von Startplatz 13 aus hatte Bagnaia ein schwieriges Rennen vor sich, machte aber viele Positionen gut und wurde Fünfter. Weniger erfreulich lief es bei Teamkollege Miller, der keinen einzigen Fahrer überholen konnte und als 14. gewertet wurde.

Bei Bagnaia herrschte am Sonntag Erleichterung. "Im Warm-up haben wir sehr gut gearbeitet. Ich fand das Gefühl für das Vorderrad zurück und wir waren schnell", berichtet der Italiener und fügt hinzu: "Es war gut, dass wir 40 Minuten Zeit hatten im Warm-up."

"Im Rennen machte ich viele Positionen gut. Ich habe so ein Rennen gebraucht", gesteht Bagnaia. "Klar, ich musste von weit hinten starten, doch das war meine Schuld. Ich habe mich bereits beim Team dafür entschuldigt. Weil ich mich am Samstag so sehr geärgert habe, musste ich von weit hinten starten."

Ungewohnte Emotionen bei Francesco Bagnaia

Am Samstag sah man Bagnaia ungewohnt emotional. "Normalerweise reagiere ich nicht so hitzig. Ich bin eigentlich ziemlich ruhig. Doch am Samstag ging nichts vorwärts, als ich attackierte. Ich wurde immer nervöser. Als mir dann sechs Fahrer folgen wollten, war es zu viel für mich. Ich machte einen Fehler", so Bagnaia.

"Ich bin ein Mensch. Jeder kann Fehler machen. Wichtig ist, dass wir daraus etwas gelernt haben und ich nicht wieder so wütend reagiere", schaut der Ducati-Werkspilot in Richtung Zukunft. Und was rechnet sich Bagnaia für das vierte Wochenender der Saison in Austin aus?

"Ich denke, dass ich nach diesem Rennen hier auch in den USA stärker sein kann. Bereits im Vorjahr war ich dort schnell. Ich denke, dass wir dort in diesem Jahr noch stärker sein können. Wichtig ist es, keinen Druck aufzubauen und clever zu agieren. Wir müssen ruhig bleiben", betont Bagnaia.

Jack Miller wundert sich über fehlendes Vertrauen in Argentinien

Überhaupt nicht rund lief das Renn-Wochenende für Jack Miller. Nach der Strafversetzung musste Miller von Position 14 ins Rennen gehen. Im Warm-up realisierte der Australier, dass ein schwieriges Rennen bevorsteht.

Jack Miller

Jack Miller kann sich die Probleme nicht erklären

Foto: Motorsport Images

"Es war ein sehr enttäuschender Tag", kommentiert er seinen 14. Platz. "Uns fehlte die Zeit. Wir waren über das Wochenende einfach nicht schnell genug. Wir schlugen den falschen Weg ein. Im Warm-up probierten wir eine andere Richtung aus."

"Ich ging im Rennen voll auf Sicherheit. Ich gab alles und pushte bis zum Ende. Doch mir fehlte das Selbstvertrauen. Ich konnte nicht ein Überholmanöver starten, weil mir das Selbstvertrauen fehlte, die Ideallinie zu verlassen und einen anderen Fahrer zu überholen", berichtet Miller.

"In meiner Karriere gab es noch kein Rennen, in dem ich keinen anderen Fahrer überholen konnte. Es fühlt sich nicht gut an", bedauert Miller. "Wir arbeiten alle sehr hart, um die Probleme zu verstehen und so schnell wie möglich eine Lösung zu finden."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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