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Fabio Quartararo nur Siebter: "Machten an diesem Wochenende einige Fehler"

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Fabio Quartararo nur Siebter: "Machten an diesem Wochenende einige Fehler"
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Der WM-Führende erlebt in Brünn ein enttäuschendes Rennen und steht ganz klar im Schatten von Petronas-Yamaha-Teamkollege Franco Morbidelli

Fabio Quartararo betrieb beim MotoGP-Rennen in Brünn Schadensbegrenzung. Der Franzose, der die beiden ersten Rennen in Jerez souverän gewinnen konnte, kam in Tschechien nicht über Platz sieben hinaus. Wie viele seiner Kollegen kämpfte auch Quartararo im Rennen mit den Reifen.

"Ich rechnete nicht damit, dass der Reifen so stark abbaut, weil es im FT4 gut lief", gesteht der Yamaha-Pilot. "Mein Renntempo war aber schon im FT1, FT2 und FT3 sehr schlecht. Im FT4 machten wir große Fortschritte. Das freute mich sehr und ich dachte, dass ich um den Sieg oder ums Podium kämpfen kann."

"Doch bereits in der ersten Runde erkannte ich, dass es um den Hinterreifen nicht gut bestellt ist. Es war schwierig, den Reifen im Rennen zu managen", berichtet der Petronas-Pilot. "Ich fuhr ganz anders als im FT4. Es ist nicht normal, dass Fahrer wie Brad (Binder) in der letzten Runde eine Sekunde schneller sind als ich. Wir müssen verstehen, was das Problem ist."

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Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT, Brad Binder, Red Bull KTM Factory Racing

Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT, Brad Binder, Red Bull KTM Factory Racing
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT

Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT

Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini, Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT, Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing

Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini, Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT, Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Johann Zarco, Avintia Racing, Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT

Johann Zarco, Avintia Racing, Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT

Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT
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Foto: : MotoGP

"Viele Fahrer hatten zu kämpfen. Es traf unter anderem Maverick (Vinales), Dovi (Andrea Dovizioso) und Jack (Miller). Es war ein hartes Rennen, aber ich freue mich über das erste Podium von Franco", kommentiert er den zweiten Platz von Teamkollege Morbidelli.

"Es ist sehr merkwürdig, weil Franco im Vorjahr und auch in diesem Jahr auf vielen Strecken die Reifen stärker verbrannte als ich", grübelt Quartararo. "Wir machten an diesem Wochenende einige Fehler, doch es waren keine so großen Fehler, um dieses Ergebnis zu rechtfertigen."

"Wir machten im Rennen ein paar Schritte zurück. Das müssen wir analysieren", stellt der WM-Führende klar. Brünn sorgte beim jungen Franzosen auf jeden Fall für Ernüchterung nach den Erfolgen in Andalusien: "Wenn man zwei Siege hatte, dann will man erneut gewinnen. Doch es erdet einen, auch wenn ich vorher schon sehr geerdet war."

"Wenn ich mich im vergangenen Jahr in so einer Situation befunden habe, dann hätte ich vermutlich mehr gepusht, um aufzuholen. Und dabei wäre ich vielleicht gestürzt. Ich wusste, dass es dieses Mal nicht möglich ist", erklärt Quartararo, der seinen Vorsprung in der WM sogar ausbauen konnte, weil Yamaha-Markenkollege Vinales nur 14. wurde.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie MotoGP
Event Brünn
Autor Sebastian Fränzschky