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MotoGP Termas de Rio Hondo

Fabio Quartararo ohne Podestchance: "Die ersten Runden waren ein Albtraum"

In Argentinien hat Fabio Quartararo keinen Grip und gibt zu, dass er so große Probleme nicht erwartet hätte - Die WM ist in diesem Jahr voller Überraschungen

Nach dem zweiten Platz im Regen Indonesiens hatte Fabio Quartararo in Argentinien im Trockenen keine Chance auf ein Spitzenergebnis. Vom sechsten Startplatz aus beendete der Yamaha-Fahrer die erste Runde als Neunter. Nach harten Zweikämpfen mit mehreren Ducatis fuhr der amtierende MotoGP-Weltmeister als Achter ins Ziel.

"Ab der Aufwärmrunde habe ich gespürt, dass es schwierig wird. Ich hatte nicht den besten Start, aber vor der Gegengeraden war ich Siebter", schildert er die Anfangsphase. "Das war nicht so schlecht, aber auf der Geraden wurde ich überholt."

"Prinzipiell waren die ersten drei Runden ein Albtraum. Ich hatte keinen Grip. In Kurve 6 sind mir alle davongezogen. Dadurch habe ich alle Positionen verloren. Nach einigen Runden wurde der Grip etwas besser, aber Überholmanöver waren schwierig."

"Wenn die anderen Fahrer mehr Grip haben, können sie die Überholmanöver besser vorbereiten. Deshalb habe ich so viele Positionen verloren. Alleine konnte ich schneller fahren, als die Strecke mehr Grip hatte. Aber das war zu spät, wir waren zu weit weg."

Es bestätigte sich der Trend, den es bei Yamaha schon länger gibt. Kann sich Quartararo nicht für die erste Startreihe qualifizieren und hat dann auch noch keinen optimalen Start, dann ist aus eigener Kraft das Podest nicht mehr in Reichweite.

Fabio Quartararo

Nach drei Rennen beträgt sein Rückstand in der WM-Tabelle zehn Punkte

Foto: Motorsport Images

War Termas de Rio Hondo eine verpasste Chance, weil noch viele Strecken kommen werden, die in der Theorie für Yamaha noch schwieriger sein könnten? "Die Strecke war für Yamaha auch nicht die Beste, weil die Gerade sehr lang ist", entgegnet Quartararo.

"Aber ich habe mein Bestes gegeben. Es wäre schwierig gewesen, es besser zu machen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich viele Fehler gemacht habe. Ich habe sofort gespürt, dass der Grip ganz anders war. Das ist frustrierend."

Nach drei von 21 Rennen ist Quartararo WM-Fünfter. Sein Punkterückstand beträgt zehn Zähler. Also alles halb so schlimm? "Man weiß nie, was man erwarten darf. Aber ich hätte nicht erwartet, dass Aprilia und KTM die ersten beiden Positionen halten."

Zeigt auch die Konstrukteurswertung eine Trendwende? Auf den ersten drei Plätzen befinden sich die europäischen Marken, gefolgt von den Japanern. Yamaha ist vor Honda Fünfter. "Bei den Wintertestfahrten waren alle super schnell", sagt Quartararo. "Es gibt viele Überraschungen, aber ich hätte nicht erwartet, dass wir so große Mühe haben."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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