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MotoGP Valencia

Jack Miller verabschiedet sich mit einem Podium aus seiner besten MotoGP-Saison

Bester Ducati-Pilot beim MotoGP-Finale in Valencia: Jack Miller fährt ein fehlerfreies Rennen und ist überzeugt, dass er im Vergleich zur Vergangenheit gereift ist

Jack Miller hat beim MotoGP-Saisonfinale in Valencia das fünfte Podium der Saison sichergestellt. Der Pramac-Ducati-Pilot kam mit 2,4 Sekunden Rückstand auf Marc Marquez ins Ziel und stieg als Dritter aufs Podium. In der WM-Wertung landete Miller auf Platz acht. Noch nie hatte der Australier eine MotoGP-Saison besser beendet.

"Es war ein tolles Ende der Saison", freut sich Miller, der in Valencia bester Ducati-Pilot war. Mit seiner Saison ist er mehr als zufrieden: "Ein Podium oder zwei hätten uns zufrieden gestimmt. Ich wuchs in meine Rolle hinein und wurde erwachsener."

"Dieses Wochenende war ein echtes Statement, was wir gelernt haben in diesem Jahr. Wir pushten vom FT1 am Freitag sehr hart und arbeiteten am Renntempo. Dann konnten wir unser Renntempo auch durchziehen", berichtet der Pramac-Pilot.

Jack Miller, Pramac Racing, Marc Marquez, Repsol Honda Team
Jack Miller, Pramac Racing
Jack Miller, Pramac Racing
Jack Miller, Pramac Racing
Polesitter Fabio Quartararo, Petronas Yamaha SRT, 3. Jack Miller, Pramac Racing
Podium: 1. Marc Marquez, 2. Fabio Quartararo, 3. Jack Miller
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Miller bog als Führender in die beiden ersten Kurven, wurde dann aber von Fabio Quartararo überholt. "Ich wusste, dass ich den Start gewinnen werde. Ich erwartete aber nicht, dass Fabio attackiert. Ich rechnete mit Marc. Fabio war zu Rennbeginn schnell. Ich wollte keine allzu großen Risiken eingehen. Der Wind war recht frisch."

"Ich ging die ersten Runden vorsichtig an. Es fühlte sich gut an. Es war ein langes Rennen. Das Tempo war hoch. Als Marc vorbeiging, wollte ich etwas langsamer machen, doch ich kam etwas von der Linie ab und Rins nutzte das. Ich konterte und wollte gab alles", schildert Miller.

Am Ende kam er noch einmal an Quartararo heran. "Die Lücke zu Fabio wurde kleiner und dann wieder größer. Es ging hin und her", so Miller. Die Stürze der Kollegen belegen, dass die Bedingungen gefährlich waren. "Es war sehr einfach, vom Wind erwischt zu werden", bestätigt Miller und freut sich: "Ich fuhr ein ziemlich cleveres Rennen, vermutlich eines meiner besten Rennen in der MotoGP."

Mit Bildmaterial von LAT.

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