Jorge Lorenzo: „Ich war weit von den Spitzenfahrern entfernt“

Jorge Lorenzo hatte in den Freien Trainings und in der Qualifikation zum MotoGP-Rennen in Assen mit vielen Problemen zu kämpfen. Der Spanier wird vom elften Platz aus ins Rennen starten.

„Es macht mir Sorgen, dass ich im Regen nicht mithalten kann. Wenn es sehr nass ist, ist die Strecke sehr rutschig oder die Reifen sind zu hart und ich habe keinen Grip. Wenn ich den Reifen nicht traue, bin ich nicht wettbewerbsfähig“, sagte Lorenzo.

Im dritten Freien Training stürzte der ehemalige MotoGP-Champion. „Ich stürzte, weil der Vorderreifen zu hart für die Wetterbedingungen war.“

„Im vierten Freien Training war ich nicht schlecht. Mir fehlte etwas Grip in den Rechtskurven, deshalb haben wir mehr Gewicht auf die Front verlagert. Damit haben wir das Problem jedoch nicht gelöst, sondern noch mehr Übersteuern kreiert.“

Bildergalerie: Jorge Lorenzo in Assen 2016

Auf die Frage, was er für das Rennen erwarte, antwortete Lorenzo: „Es hängt von den Bedingungen ab. Wenn ich eine gute Geschwindigkeit aufbaue, werde ich nach vorne kommen.“

„Schaffe ich es nicht, bleibe ich hinten oder verliere sogar noch Plätze. Ich mache gute Starts, also bleibt abzuwarten, ob ich den einen oder anderen Piloten beim Start überholen und mit der Führungsgruppe mithalten kann. Ich war jedoch nie einer der schnellsten Fahrer, wenn es regnet.“

Mit Informationen von Oriol Puigdemont

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Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP
Veranstaltung Dutch TT
Unterveranstaltung Qualifying, Samstag
Rennstrecke TT Circuit Assen
Fahrer Jorge Lorenzo
Teams Yamaha Factory Racing
Artikelsorte News
Tags assen, jorge lorenzo, motogp, niederländische tt