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Kallio & Espargaro loben KTM-Fortschritte: Niemals langsamer

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Kallio & Espargaro loben KTM-Fortschritte: Niemals langsamer
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Pol Espargaro und Mika Kallio haben in Aragon nicht lange gefackelt und sind mit einigen Teile-Neuerungen ins Rennen gegangen. Der Mut hat sich ausbezahlt: Ränge 10 und 11 für den Spanier und Finnen. Smith verpatzt bei Reifenwahl.

Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing, Johann Zarco, Monster Yamaha Tech 3
Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing
Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Bradley Smith, Red Bull KTM Factory Racing
Cal Crutchlow, Team LCR Honda, Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing
Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Bradley Smith, Red Bull KTM Factory Racing
Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Bradley Smith, Red Bull KTM Factory Racing
Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing
Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing, Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Bradley Smith, Red Bull KTM Factory Racing
Kallio, Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing
Platz 10 für Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing
Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing
Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Pol Espargaro, Red Bull KTM Factory Racing

Der Spanier Pol Espargaro sah in Aragon das Ziel mit nur 14,075 Sekunden Rückstand auf Sieger Marc Marquez. Damit landete er auf der RC16 ein weiteres Mal in den Top-Ten. Sein Teamkollege – und Testpilot – Mika Kallio verpasste dies um nur drei Sekunden direkt hinter ihm.

"Ich bin mit dem Gesamt-Ergebnis zufrieden", so der Spanier. "Aragon ist mein Heim-GP und es ist super-nice in den Top-Ten zu sein, gegen [Johann] Zarco und Cal [Crutchlow] gefightet zu haben."

"Das sind große Namen mit guten Bikes und das bedeutet, dass wir langsam aber sicher konkurrenzfähig werden." - Pol Espargaro

"Verloren" habe er das Rennen am Start – beziehungsweise dabei, was auf den ersten Metern danach passierte. "Ich hab den zwar gut erwischt, aber ich war nahe an Mika dran, richtig nahe. Unglücklicherweise hat er sich am Start mit Johann [Zarco] berührt und ich musste verdammt früh bremsen, da haben mich echt viele überholt und dann war der erste Rennteil richtig schwierig."

"Ich habe am Anfang damit rund drei Sekunden verloren. Dann habe ich aber wieder auf Zarco aufgeholt, auf Mika und Cal – das ist niemals einfach, aber ich habe es geschafft und konnte auch ein paar andere Fahrer überholen und in die Top-Ten fahren."

"Das Gesamt-Ergebnis ist richtig, richtig gut, aber wir hätten es auch besser machen können. Trotzdem bin ich zufrieden."

"Am Anfang des Rennens war ich richtig angepisst. Ich habe den Start nicht erwischt und habe mir gesagt: Mensch, ich hatte immer die gleiche Pace wie die vorn, ich konnte die Zeiten alleine und für mich fahren, in einem guten Rhythmus. Wenn du in einer Gruppe bist, ist es viel einfacher die Zeiten zu fahren, besonders wenn du einen vor dir hast, der pusht. Darum war ich am Anfang des Rennens echt angepisst. Aber ich wusste, dass ich dort mit fahren könnte und das ist ein gutes Gefühl."

Espargaro: Diese Weltmeisterschaft war noch nie zuvor auf so einem Level

Espargaro staunt, wo man mit KTM bereits im ersten Jahr in der MotoGP nun steht. "Diese Weltmeisterschaft war noch nie zuvor auf so einem Level", analysiert der Spanier die Gesamtsituation. "Die Top-Jungs haben extrem umfangreiche Lebensläufe, haben viele Rennen gewonnen, die Motorräder sind auf dem besten Level aller Zeiten. Die Top-Bikes, Ducati und so, die zeigen, was geht. Alle Maschinen sind konkurrenzfähig. Es war mutig von Red Bull und KTM zu diesem Zeitpunkt einzusteigen, aber wir beweisen, dass es machbar ist und geht."

 

Mika Kallio, Red Bull KTM Factory Racing
Mika Kallio vor Johann Zarco.

Foto Gold and Goose / LAT Images

 

"Wir kämpfen schon jetzt gegen große Satelliten-Teams, die mit vielen Jahren Erfahrung daherkommen. Ehrlichgesagt: Das ist beeindruckend."

KTM – Bei neuen Teilen niemals langsamer

Ist Espargaro nun den neuen Rahmen gefahren? "Genau. Das bin ich im Rennen gefahren. Ich kann nicht sagen, was damit anders oder besser ist, ich bin im FP3 einfach drauf gesprungen. Da hatte ich etwas Probleme, denn ich konnte es nicht so schnell abstimmen und nicht direkt ins QP2 einziehen."

"Insgesamt hat es mehr Grip und lenkt besser. Und wenn du eher einlenken kannst, kannst du das Motorrad auch eher aufrichten und besser und schneller rausbeschleunigen, damit kommst du am Ende der Geraden natürlich mit mehr Speed an. Es hat ein klein bisschen überall etwas besser gemacht und ich bin happy damit."

"Das ist etwas ganz Großes an unserem Motorrad."

Traum Werks-Fahrer

Dass sich der Spanier bei den Österreichern wohl fühlt, das hört man nicht nur an dem, was er sagt, sondern sieht es auch, wie seine Augen leuchten, wenn er über seinen Arbeitgeber spricht.

"Wenn wir etwas Neues testen, entwickelt es sich immer zum Besseren. Und bei den vielen Teilen, die sie bringen, ist das nicht einfach." - Pol Espargaro

"Das ist unglaublich geil", so Espargaro zur Situation mit KTM, wenn er nach Verbesserungen fragt. "Als Fahrer ist das das beste Gefühl, was du bekommen kannst. Ich spreche mit Sebastian und er fragt mich: 'Was willst du, was müssen wir tun, um das Motorrad besser zu machen?' – Diese Worte, das ist wie ein Traum für dich als Fahrer. Da bekommst du, was du willst."

"Jedes Mal, wenn KTM neue Dinge mit an die Strecke bringt, werden wir besser. Es ist noch nie vorgekommen, dass sie etwas mitgebracht haben, wir es testen – und wir eine Sekunde langsamer wären. Wenn wir etwas Neues testen, entwickelt es sich immer zum Besseren. Und bei den vielen Teilen, die sie bringen, ist das nicht einfach, die sind alle gut. Da bin ich dankbar für den Job, den KTM macht, denn es arbeiten sehr viele Menschen im Werk."

Kallio: Risiko hat sich ausbezahlt

"Diese Teile haben wir am Montag in Misano getestet“, so Kallio über die neuen Teile, die in Aragon im Rennen zum Einsatz gekommen sind. „Natürlich war das ein Risiko, hier damit zu fahren, denn so viele Informationen hatten wir nun darüber auch noch nicht.“

"Aber wir haben daran geglaubt, dass das der Weg sein könnte, auch hier auf dieser Rennstrecke – und wenn wir uns jetzt nach dem Rennen die Ergebnisse anschauen, können wir zufrieden sein.“

"Hauptsächlich ist das Motorrad im Handling besser geworden, man kann schneller umlegen und die Linie besser wählen und halten. Am Scheitel, wenn wir wieder ans Gas gehen, hält das Bike jetzt auch die Linie besser. Ich glaube da ist uns ein guter Schritt gelungen."

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