MotoGP
05 März
-
08 März
1. Training in
12 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
25 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
39 Tagen
R
Termas de Rio Hondo
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
53 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
67 Tagen
14 Mai
-
17 Mai
Nächster Event in
81 Tagen
28 Mai
-
31 Mai
Nächster Event in
95 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
102 Tagen
R
Sachsenring
18 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
116 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
123 Tagen
09 Juli
-
12 Juli
Nächster Event in
137 Tagen
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächster Event in
165 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächster Event in
172 Tagen
R
Silverstone
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
186 Tagen
10 Sept.
-
13 Sept.
Nächster Event in
200 Tagen
01 Okt.
-
04 Okt.
Nächster Event in
221 Tagen
15 Okt.
-
18 Okt.
Nächster Event in
235 Tagen
23 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
243 Tagen
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
249 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
263 Tagen
Details anzeigen:

Lorenzo gesteht: Mit Ducati und Honda "nicht so erfolgreich wie mit Yamaha"

geteilte inhalte
kommentare
Lorenzo gesteht: Mit Ducati und Honda "nicht so erfolgreich wie mit Yamaha"
Autor:
05.02.2020, 12:06

Emotionale Rückkehr zu Yamaha: Edeltester Jorge Lorenzo blickt auf die vergangenen Jahre zurück und erinnert sich an seinen ersten Titelgewinn mit Yamaha

Ex-MotoGP-Champion Jorge Lorenzo absolvierte am 4. Februar seinen ersten Test als Yamaha-Testpilot. Nach 46 Runden hatte der Spanier das Niveau erreicht, das er im Qualifying mit der Honda beim Malaysia-Grand-Prix im Vorjahr hatte. "Es war ein sehr emotionaler Tag, nach drei Jahren wieder für Yamaha zu fahren", kommentiert Lorenzo gegenüber 'MotoGP.com'.

"Die ersten Runden waren sehr emotional", gesteht der ehemalige Honda-Pilot, der erleichtert reagierte, dass die Yamaha M1 ihren ursprünglichen Charakter nicht verloren hat. Mit einer mittleren 2:00er-Rundenzeit hinterließ Lorenzo einen ordentlichen Eindruck.

"Ich benötige mehr Runden, um herauszufinden, wie ich das Motorrad bestmöglich nutzen kann", bemerkt der Yamaha-Rückkehrer. "Aber eine 2:00.5er-Runde ist ordentlich. Ich bin mit dem Tag sehr zufrieden und hoffe, dass der nächste Testtag noch besser wird."

 

Bei Yamaha begann Lorenzos MotoGP-Karriere in der Saison 2008. "Wir haben zusammen tolle Zeiten erlebt, viele Rennen gewonnen, viele Pole-Positions und Podiums eingefahren. Es waren neun gemeinsame Jahre, in denen beinahe das komplette Team unverändert blieb. Dann kam ein Tag, an dem ich mich zu einem Wechsel entschloss, um neue Motivation zu erhalten", blickt Lorenzo zurück.

Ende 2016 wechselte der Spanier zu Ducati. Er erlebte eine enttäuschende erste Saison mit der Desmosedici. Doch im Frühsommer 2018 platzte der Knoten und Lorenzo gewann mit Ducati drei Rennen. Doch zu diesem Zeitpunkt stand bereits fest, dass er zu Honda wechselt. Das stellte sich rückblickend als Fehler heraus.

Jorge Lorenzo

In der Saison 2018 gewann Lorenzo mit Ducati immerhin drei Rennen

Foto: LAT

"Ich wollte ein neues Motorrad probieren und mich einer neuen Herausforderung stellen. Ich war nicht so erfolgreich wie mit Yamaha. Mit Ducati konnte ich einige Rennen gewinnen, doch mit Honda erlebte ich ein schwieriges Jahr. Ich konnte die Meisterschaft nie mit einem anderen Hersteller gewinnen", bilanziert Lorenzo.

Beim Test in Sepang kamen Erinnerungen an den Grand Prix 2010 hoch. Damals stellte Lorenzo seinen ersten WM-Titel in der MotoGP sicher. "Es war ein besonderer Tag für den Motorradsport in Spanien. Ich war der zweite Spanier, der einen Titel in der Königsklasse holen konnte. Zudem war ich der erste, dem das in der Viertaktära gelang. Es war ein sehr spezieller Tag", erinnert sich der 32-Jährige.

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Marc Marquez vor Sepang-Test: "Werde nicht viele Runden fahren können"

Vorheriger Artikel

Marc Marquez vor Sepang-Test: "Werde nicht viele Runden fahren können"

Nächster Artikel

MotoGP 2020: Erste Bilder der neuen Yamaha M1 mit Rossi und Vinales

MotoGP 2020: Erste Bilder der neuen Yamaha M1 mit Rossi und Vinales
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie MotoGP
Autor Sebastian Fränzschky