MotoGP
14 Mai
-
17 Mai
Nächster Event in
43 Tagen
28 Mai
-
31 Mai
Nächster Event in
57 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
64 Tagen
R
Sachsenring
18 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
78 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
85 Tagen
09 Juli
-
12 Juli
Nächster Event in
99 Tagen
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächster Event in
127 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächster Event in
134 Tagen
R
Silverstone
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
148 Tagen
10 Sept.
-
13 Sept.
Nächster Event in
162 Tagen
25 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
177 Tagen
02 Okt.
-
04 Okt.
Nächster Event in
184 Tagen
15 Okt.
-
18 Okt.
Nächster Event in
197 Tagen
23 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
205 Tagen
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
211 Tagen
13 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
226 Tagen
20 Nov.
-
22 Nov.
Nächster Event in
233 Tagen
27 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
240 Tagen
Details anzeigen:

Marc Marquez: "Alex muss sich seinen Platz im Team verdienen"

geteilte inhalte
kommentare
Marc Marquez: "Alex muss sich seinen Platz im Team verdienen"
Autor:
Co-Autor: Germán Garcia Casanova
27.02.2020, 14:34

MotoGP-Champion Marc Marquez betont, dass er bei der Wahl des Teamkollegen im Honda-Werksteam weder ein Veto noch eine Empfehlung ausspricht

Marc Marquez trifft bei Honda in dieser MotoGP-Saison auf Bruder Alex Marquez. Nach Dani Pedrosa und Jorge Lorenzo schlüpft Moto2-Champion Alex Marquez in die Rolle des Teamkollegen. Der jüngere der Marquez-Brüder hat für 2020 einen Einjahres-Vertrag. Wie es danach weiter geht, hängt laut Marc Marquez in erster Linie von den Ergebnissen ab.

"Wenn Alex bei Honda bleiben möchte, dann muss er es selbst verdienen. Ansonsten kommt ein anderer Fahrer ins Team. Alex is alt genug, um seine Karriere selbst voranzubringen. Ich konzentriere mich auf mich selbst", stellt Marc Marquez klar.

Der MotoGP-Champion möchte sich nicht ablenken lassen. Wer die Nachbar-Box belegt, ist spielt für die Nummer 93 eine untergeordnete Rolle: "Im Vertrag wird an keiner Stelle der Teamkollege erwähnt. Ich habe nie gegen jemanden gestimmt. Ich stimmte auch nicht gegen Jorge Lorenzo im Vorjahr oder nutzte meine Stimme für meinen Bruder."

Honda (noch) nicht so stark wie Yamaha

Die MotoGP-Saison 2020 wird für die Marquez-Brüder eine große Herausforderung, denn bei den Winter-Tests kämpfte HRC mit einigen Problemen. "Die Yamaha ist im Moment das Motorrad mit dem besten Paket. Das muss aber nicht die gesamte Saison so sein", bemerkt Marc Marquez.

"Die Vorsaison ist nicht mit den Rennen gleichzusetzen. Sie haben Topspeed dazu gewonnen und ihre Stärken beibehalten, wie das Kurvenverhalten und die Agilität", analysiert der Champion die Situation bei Yamaha.

Fotostrecke
Liste

Marc Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team
1/6

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Alex Marquez, Repsol Honda Team

Alex Marquez, Repsol Honda Team
2/6

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Marc Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team
3/6

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Alex Marquez, Repsol Honda Team

Alex Marquez, Repsol Honda Team
4/6

Foto: : Repsol Media

Alex Marquez, Repsol Honda Team

Alex Marquez, Repsol Honda Team
5/6

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Marc Marquez, Repsol Honda Team, Alex Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team, Alex Marquez, Repsol Honda Team
6/6

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

"Ducati hat auch Topspeed dazu gewonnen, doch das konnte ich mir auf der Strecke nicht ansehen", bemerkt Marquez. "Bei Suzuki hat die Rivalität zwischen den beiden Fahrern stark zugenommen. Dadurch werden sie ihr Level stark verbessern. Das Motorrad hat eine sehr gute Agilität. Das ist ihre Stärke."

Fehlt Marc Marquez die Kraft?

Offen ist, wie sehr ihn die lädierte Schulter einbremsen wird. "Körperlich geht es mir gut. Die Schulter bereitete mehr Probleme als sonst. Bei der Operation wurde ein Nerv getroffen. Dieser entzündete sich. Das verzögerte die Genesung. Doch Schritt für Schritt fühle ich mich besser und bin bereit, die Meisterschaft in Angriff zu nehmen", erklärt Marc Marquez.

Bereits im Vorjahr kämpfte der MotoGP-Champion mit den Nachwehen einer Schulter-OP. "Im Vorjahr wurde es ab dem ersten Tag besser. In diesem Jahr wurde es innerhalb des ersten Monats immer schlimmer, bis wir das Problem erkannten. Wir änderten unseren Plan und es wurde besser. Es war frustrierend, so hart zu arbeiten und zu sehen, dass es nicht besser wird. Es war merkwürdig und sehr hart, bis wir erkannten, dass der Nerv das Problem war", so Marquez.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Nächster Artikel
Graziano Rossi: "Es war ein sehr gutes Angebot für Valentino"

Vorheriger Artikel

Graziano Rossi: "Es war ein sehr gutes Angebot für Valentino"

Nächster Artikel

"Dafür ist es noch zu früh": Pol Espargaro denkt noch nicht an 2021/22

"Dafür ist es noch zu früh": Pol Espargaro denkt noch nicht an 2021/22
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie MotoGP
Autor Sebastian Fränzschky