MotoGP
05 März
-
08 März
FT1 in
10 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
23 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
37 Tagen
R
Termas de Rio Hondo
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
51 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
65 Tagen
14 Mai
-
17 Mai
Nächster Event in
79 Tagen
28 Mai
-
31 Mai
Nächster Event in
93 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
100 Tagen
R
Sachsenring
18 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
114 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
121 Tagen
09 Juli
-
12 Juli
Nächster Event in
135 Tagen
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächster Event in
163 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächster Event in
170 Tagen
R
Silverstone
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
184 Tagen
10 Sept.
-
13 Sept.
Nächster Event in
198 Tagen
01 Okt.
-
04 Okt.
Nächster Event in
219 Tagen
15 Okt.
-
18 Okt.
Nächster Event in
233 Tagen
23 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
241 Tagen
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
247 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
261 Tagen
Details anzeigen:

Marc Marquez vor F1-Test: Im Simulator schon gecrasht

geteilte inhalte
kommentare
Marc Marquez vor F1-Test: Im Simulator schon gecrasht
Autor:
Co-Autor: Oriol Puigdemont
05.06.2018, 05:25

Motorrad-Weltmeister Marc Marquez wird am 5. und 6. Juni für Red Bull einen Formel-1-Test absolvieren – Im Simulator hatte der Spanier schon Probleme

Marc Marquez, Repsol Honda Team
Marc Marquez, Repsol Honda Team
Marc Marquez, Repsol Honda Team, Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Marc Marquez, Repsol Honda Team
Marc Marquez, Repsol Honda Team

Honda-Fahrer Marc Marquez wird am 5. und 6. Juni mit seinem MotoGP-Kollegen Dani Pedrosa und Motorcross-Weltmeister Tony Carioli an einem Formel-1-Test für Red Bull teilnehmen. Der Spanier wird einen V8-Boliden steuern – also ein Fahrzeug, das vor der Hybridära in der Königsklasse zum Einsatz kam. Im Simulator hatte Marquez bereits einige Probleme, das Fahrzeug auf der Strecke zu halten. Trotzdem freue sich der Weltmeister auf seinen Ausritt am Red-Bull-Ring in Spielberg.

"Ich muss zugeben, dass ich wegen des Wochenendes hier nicht viel über meine Formel-1-Fahrt nachgedacht habe", sagt der Spanier. "Ist wird toll werden. Es ist ein neuer Adrenalin-Kick und eine großartige Erfahrung für mich." Auf die Frage, ob er bereits im Red-Bull-Werk gewesen sei, antwortet der Spanier: "Ich war für die Sitzprobe bereits im Werk. Ich habe auch einige Runden im Simulator gedreht. Das war sehr wichtig, weil ich da bereits einige Crashs verschuldet habe", witzelt der MotoGP-Weltmeister.

"Ich habe es einfach nicht geschafft, das Auto zu fangen", erklärt Marquez. "Ich habe versucht meinen Ellenbogen zu bewegen, aber …" Die restlichen Worte des Honda-Piloten gehen im Gelächter der Anwesenden unter. Für Red Bull ist der Test für Marc Marquez nicht nur ein Werbegag, sondern auch eine Möglichkeit, einen seiner wichtigsten Werbeträger zu belohnen.

Marquez muss einen alten Formel-1-Boliden testen, weil das Regelwerk es so vorschreibt. Nur wenige Ausnahmen erlauben Tests mit jüngeren Autos. Im Jahr 2016 durfte Jorge Lorenzo ein Formel-1-Auto mit Hybridtechnologie testen – damals in Silverstone. Er habe die Ingenieure mit seinen Leistungen im Mercedes W05 sehr beeindruckt.

Bildergalerie: Die MotoGP gastiert in Mugello

Marquez und Pedrosa sind also nicht die ersten Motorrad-Stars, die einen Boliden aus der Königsklasse testfahren dürfen. Im Jahr 1998 griff Mick Doohan in Barcelona ins Steuer eines Williams FW20. In den Jahren 2006 und 2008 versuchte sich Valentino Rossi für Ferrari in Valencia und Mugello in einem Formel-1-Auto. Damals soll der Italiener sogar für Renneinsätze ich Betracht gezogen worden sein.

Nächster Artikel
Dani Pedrosa bringt Honda-Kollege Takaaki Nakagami zu Sturz

Vorheriger Artikel

Dani Pedrosa bringt Honda-Kollege Takaaki Nakagami zu Sturz

Nächster Artikel

Casey Stoner: Sollte Jorge Lorenzo bei Ducati bleiben?

Casey Stoner: Sollte Jorge Lorenzo bei Ducati bleiben?
Kommentare laden