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Marc Marquez: Yamaha-Performance besorgt den Weltmeister nicht

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Marc Marquez: Yamaha-Performance besorgt den Weltmeister nicht
Autor:
Co-Autor: Oriol Puigdemont
13.09.2019, 15:51

Am Freitag verzichtet Marc Marquez auf eine Zeitenjagd mit frischen Reifen und reiht sich auf Position drei ein - Der Honda-Pilot erkennt bei Yamaha Fortschritte

Beim Trainingsauftakt in Misano fand sich Honda-Werkspilot Marc Marquez nach den beiden ersten Trainings auf Position drei wieder. Der Weltmeister war der einzige Nicht-Yamaha-Pilot innerhalb der Top 5 und lag 0,396 Sekunden hinter Spitzenreiter Maverick Vinales zurück.

"Seit Brünn sind die Yamaha-Fahrer stark, doch am Sonntag haben sie aus irgendeinem Grund zu kämpfen", kommentiert Marquez und bleibt gelassen: "Hier waren sie bereits beim Test sehr schnell. Es scheint, als ob Yamaha und Suzuki gut arbeiten. Auf einigen Strecken haben sie Stärken. Natürlich haben sie auch Schwächen."

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Marc Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Marc Marquez, Repsol Honda Team

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Marc Marquez, Repsol Honda Team

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Marc Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team
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Marc Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team
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Marc Marquez, Repsol Honda Team, mit Santi Hernandez

Marc Marquez, Repsol Honda Team, mit Santi Hernandez
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Marc Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

"Es gibt vier Yamahas an der Spitze, aber wir liegen mittendrin. Das ist wichtig. Auf manchen Strecken sind vier Ducatis vorn, aber wir sind mittendrin. Dann gibt es Strecken, auf denen vier Yamahas vorne liegen, aber wir sind mittendrin. Das ist wichtig, wir müssen konstant sein", erklärt der Spanier.

Kein frischer Reifensatz am Ende des FT2

Auf eine Zeitenjagd mit frischen Reifen verzichtete Marquez bewusst. "Am Morgen fuhr ich mit Medium/Medium und blieb dabei. Am Nachmittag fuhr ich vorne den harten Reifen und hinten den weichen Reifen. Für den finalen Stint ließ ich den Medium-Vorderreifen vom Vormittag montieren, um die Situation zu verstehen. Das war unser Ziel", berichtet der Honda-Pilot.

"Manchmal muss man am Freitag die anderen Fahrer und die Zeiten ausblenden und sich auf seine eigene Arbeit konzentrieren", schildert der WM-Führende, der in Misano mit dem konventionellen Chassis ohne die Carbon-Blenden arbeitete.

"Bereits in Silverstone arbeiteten wir mit diesem Chassis, dem richtigen Chassis. Von Sachsenring bis Österreich machten wir direkte Vergleiche. Es war aber nicht eindeutig. Es war nicht negativ, aber wir waren uns nicht sicher und konzentrierten uns auf unsere Basiskonfiguration", verrät Marquez.

"Wenn man etwas hat, das eindeutig besser ist, dann verwendet man es auch. Doch wenn es Zweifel gibt, dann ist es besser, zu dem zurückzukehren, das man gut kennt", bemerkt der Titelverteidiger, der in den beiden Trainings einige Chancen hatte, die Maschinen der Konkurrenz zu studieren.

Marquez studiert die Maschinen der Konkurrenz

"Ich fahre nicht bewusst auf die Strecke und schaue mich um. Wenn jemand vor mir fährt, dann versuche ich, hinterherzufahren. Glücklicherweise führten wir in diesem Jahr viele Runden an und lagen immer an der Spitze. Das ist gut. Doch andererseits kann man nicht vergleichen, wo man im Vergleich zu den anderen Motorrädern Stärken oder Schwächen hat", kommentiert er.

Marc Marquez

Marc Marquez nutzte die Chance und sammelte einige Eindrücke

Foto: LAT

Die Gerüchte um die Zukunft von Teamkollege Jorge Lorenzo (P17, +1,364 Sekunden) versucht Marquez diplomatisch zu kommentieren. "Ich werde meinen Teamkollegen immer respektieren. Es ist Jorge Lorenzo. Und er hat einen Vertrag für ein weiteres Jahr", so Marquez.

"Jorge ist Jorge. Er hatte eine Verletzung. Doch er war heute bereits einen Schritt näher dran. Beim Test lag er weiter zurück. Aber es nicht nur Jorge, auch Cal (Crutchlow) hat zu kämpfen. Scheinbar hat auch Nakagami einige Probleme", erkennt Marquez.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie MotoGP
Event Misano
Subevent 2. Training
Autor Sebastian Fränzschky