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Mieser Start und Reifenprobleme bremsen Quartararo in Mugello

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Mieser Start und Reifenprobleme bremsen Quartararo in Mugello
Autor:
Co-Autor: Jamie Klein
03.06.2019, 17:18

MotoGP-Rookie Fabio Quartararo fällt in Mugello nach einem schwachen Start weit zurück und kämpft sich mit Reifenproblemen als Zehnter ins Ziel

Am Qualifying-Tag in Mugello war MotoGP-Rookie Fabio Quartararo nur knapp an der Pole-Position vorbeigeschrammt. Doch im Rennen kam der Petronas-Yamaha-Pilot dann nicht über Rang zehn hinaus, was vor allem einer schlechten Startphase geschuldet war. Gleich zu Beginn büßte der Franzose viele Positionen ein.

"Auf den ersten Metern war ich nicht schlecht, hatte dann aber einen Wheelie und verlor daraufhin etwas die Balance", erklärt Quartararo. "Sie sind von überall her gekommen und ich war mitten im Nirgendwo, sodass ich einige Positionen verlor." Die erste Runde beendete der Yamaha-Privatier sogar nur auf dem neunten Rang.

Dort verharrte er dann auch eine ganze Weile, wobei ihm vor allem die Reifen Probleme bereiteten. Am Rennsonntag herrschten in Mugello die heißesten Bedingungen des ganzen Wochenendes. Zudem musste Quartararo nach seiner schlechten Startphase im Pulk mit anderen Motorrädern fahren, was den Reifen zusätzlich belastete.

"Ich war am Wochenende bis dahin nie hinter anderen Fahrern unterwegs und die Temperatur und der Druck im Reifen waren von Anfang an sehr hoch", schildert der MotoGP-Rookie die Situation. "Ich fahre im Training lieber allein, aber ich sollte anderen Leuten folgen. Wir sehen das viele Piloten tun, so wie Marquez am Samstag mit Dovizioso."

Quartararo will sich daran künftig ein Beispiel nehmen: "Er weiß, wie man hinter Leuten fährt und ich denke, dass es gut ist, die Temperatur und den Druck der Reifen zu kennen." Von den Bedingungen im Rennen überrascht, konnte der Franzose beim Großen Preis von Italien nur Schadensbegrenzung betreiben und Erfahrungen sammeln.

"Es war einfach wirklich schwierig, das Motorrad während dieses Rennens zu fahren. Mir ist es auch das erste Mal passiert, dass der Vorderreifen über das ganze Rennen, also 23 Runden lang, einen so hohen Druck aufweist. Beim Richtungswechsel hatte ich Probleme, das Vorderrad unter Kontrolle zu halten. Aber ich habe viele Dinge dazugelernt."

Auch wenn er zugibt, "ein viel besseres Rennen" erwartet zu haben, ist Quartararo glücklich, dass es zumindest ein Top-10-Platz geworden ist - der vierte in dieser Saison. In der WM liegt er jetzt auf dem zwölften Rang knapp hinter seinem Teamkollegen Franco Morbidelli, der den Italien-GP mit einem Sturz und ohne Punkte beendete.

Beim nächsten Rennen in Barcelona in zwei Wochen will Quartararo wieder angreifen. "Es ist eine meiner Lieblingsstrecken", freut sich der Yamaha-Pilot schon jetzt. "Es wird wie in Heim-Grand-Prix sein, eine der besten Strecken in dieser Meisterschaft. Ich bin wirklich glücklich, dass das nächste Rennen in Barcelona stattfinden wird."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Autor Juliane Ziegengeist