Ohne Sieg seit 2009: Warum Andrea Dovizioso trotzdem entspannt ist

Sieben Jahre liegt der bis dato letzte Sieg von Andrea Dovizioso in der MotoGP bereits zurück. Doch der Italiener ist deshalb noch lange nicht der Verzweiflung nahe.

Das behauptet er zumindest und meint: „Ich bin nicht besessen von dem Gedanken, unbedingt ein Rennen gewinnen zu müssen. Denn du darfst auch zufrieden sein, wenn du gute Arbeit leistest.“

Allerdings: Ein Sieg schade der Moral und der Motivation im Team sicherlich nicht, sagt Ducati-Fahrer Dovizioso. „Ein Sieg fühlt sich gut an. Andererseits ändert ein Sieg alleine auch nicht viel. Denn wir sind hier, um den WM-Titel einzufahren. Und dafür sind wir aber noch nicht gut genug aufgestellt.“

Nach 250 Rennen: Die Bestenliste der MotoGP-Sieger

Immerhin habe Ducati im Schatten des Titelkampfs die Chance, das Bike in Ruhe weiterzuentwickeln und konkurrenzfähig zu machen. „Darauf konzentrieren wir uns“, sagt Dovizioso. „Wir wissen, woran es uns mangelt und wie wir uns steigern können.“

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