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Pramac-Teamchef: Jack Miller hat 2019 gut dotiertes KTM-Angebot abgelehnt

Rund um das Spielberg-Rennen 2019 trat KTM auch an Jack Miller als Nachfolger für Johann Zarco heran - Finanziell soll das Angebot besser als von Ducati gewesen sein

Pramac-Teamchef: Jack Miller hat 2019 gut dotiertes KTM-Angebot abgelehnt

Im vergangenen August überschlugen sich rund um den Grand Prix von Österreich die Ereignisse im MotoGP-Fahrerlager. Es tauchten Gerüchte auf, wonach Jorge Lorenzo von Honda zu Ducati zurückkehren könnte. Der Spanier sollte die Saison 2020 bei Pramac fahren, denn das Werksteam war mit Andrea Dovizioso und Danilo Petrucci besetzt.

Dieser Wechsel von Lorenzo wäre zu Lasten von Jack Miller gegangen. Sein Vertrag für 2020 war eigentlich schon für den Sachsenring unterschriftsbereit gewesen. Doch dann zögerte Ducati. Beim Grand Prix von Österreich einigten sich auch KTM und Johann Zarco auf eine vorzeitige Vertragsauflösung.

KTM war auf der Suche nach einem Fahrer, Miller hing wegen der Lorenzo-Geschichte plötzlich in der Luft. "Jack hätte zu KTM gehen können, denn sie haben ihm viel Geld geboten", blickt Pramac-Teamchef Francesco Guidotti bei 'MotoGP.com' zurück. In der Saison 2014 hatte Miller mit dem Ajo-KTM-Team um die Moto3-Weltmeisterschaft gekämpft.

Dann trennten sich die Wege von Miller und KTM. Honda lockte ihn mit einem Dreijahresvertrag in die MotoGP. KTM hatte damals kein Team in der Moto2 und auch noch kein MotoGP-Team. Im vergangenen Sommer hätte es dann theoretisch die Möglichkeit gegeben, Miller zurück in die KTM-Familie zu holen.

"Jackass" sagte aber ab. Wenige Tage nach dem Grand Prix von Österreich wurde die Vertragsverlängerung mit Pramac-Ducati bekannt gegeben. "Er hat sich für uns entschieden, obwohl er deutlich weniger Geld verdient", vergleicht Guidotti den Ducati-Vertrag mit dem Angebot von KTM. Dass Miller geblieben ist, stimmt den Italiener sehr glücklich.

"Das bedeutet, dass er mit dem technischen Aspekt zufrieden ist. Er mag das Motorrad und hat ein gutes Gefühl." Die Treue kann sich für Miller auszahlen, denn für 2021/22 ist der Australier ein heißer Kandidat für einen Platz im Ducati-Werksteam. Gespräche werden hinter den Kulissen geführt. Seit Anfang März weilt Miller in Australien bei seiner Familie.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie MotoGP
Autor Gerald Dirnbeck