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Tito Rabat ohne Ducati-Vertrag: Ist der Avintia-Fahrer deshalb im Nachteil?

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Tito Rabat ohne Ducati-Vertrag: Ist der Avintia-Fahrer deshalb im Nachteil?
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05.05.2020, 12:48

Als einziger der sechs Ducati-Fahrer hat Tito Rabat keinen Werksvertrag in der Tasche - Dafür ist seine Zukunft für 2021 schon lange unter Dach und Fach

Im Lager der drei Ducati-Teams ist Tito Rabat in einer speziellen Situation. Während Andrea Dovizioso, Danilo Petrucci, Jack Miller, Francesco Bagnaia und Johann Zarco direkte Verträge mit Ducati haben, hat Rabat einen Vertrag mit dem Avintia-Team.

Anfang August 2019 wurde zudem ein Zweijahresvertrag für die Jahre 2020/21 verkündet. Im Gegensatz zu seinen Markenkollegen weiß Rabat also schon, dass er auch im nächsten Jahr für Avintia an den Start gehen wird.

Deswegen sprechen die Ducati-Verantwortlichen rund um Paolo Ciabatti und Davide Tardozzi immer von "ihren fünf Fahrern", über die sie sich für das nächste Jahr Gedanken machen müssen. Denn auch Zarco liebäugelt mit einem Platz im Werksteam.

Dass Ducati Zarco überzeugen konnte, es doch eine Saison lang bei Avintia zu probieren, hilft dem gesamten spanischen Team. Man hat zwar die GP19 aus dem Vorjahr zur Verfügung, aber die Zusammenarbeit mit den Ducati-Ingenieuren wurde über den Winter deutlich enger.

Tito Rabat

Mit der Ducati GP19 erwartet Tito Rabat einen Sprung nach vorne

Foto: Motorsport Images

Davon profitiert auch Rabat. Er sieht keinen großen Nachteil darin, dass er als einziger keinen Vertrag mit dem Werk hat. "Vom ersten Tag an hatte ich die gleiche Unterstützung wie Johann", betont der Moto2-Weltmeister von 2014 bei 'MotoGP.com'.

"Bei den Wintertests war ich mit meiner Platzierung nicht zufrieden. Aber ich habe gesehen, dass das Feld immer näher zusammenrückt. Die Chancen für kleine Teams steigen. Wir haben die gleichen Chancen wie die Topfahrer."

"Natürlich sind nicht die ersten Plätze möglich, aber Ergebnisse in den Top 8 oder Top 10", glaubt Rabat. "Ich bin in meinem Team sehr zufrieden, denn wir sind sehr professionell. Jetzt habe ich auch das konkurrenzfähigste Motorrad, das ich je hatte."

Deshalb rechnet sich Rabat gute Chancen aus, wenn es wieder Rennen gibt. In seinen bisherigen vier MotoGP-Jahren fuhr er nur sechsmal in die Top 10. Platz sieben in Argentinien 2018 war sein bestes Einzelergebnis. Die vergangene Saison beendete Rabat mit 23 WM-Punkten auf dem 20. Platz.

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

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Rennserie MotoGP
Autor Gerald Dirnbeck