Valentino Rossi: Mir "fehlen zwei Zehntel fürs Podium"

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Valentino Rossi: Mir
Autor: André Wiegold
Co-Autor: Matteo Nugnes
08.09.2018, 16:44

Valentino Rossi erwartet am Sonntag ein schwieriges MotoGP-Rennen in Misano – Der Italiener meint, ihm würden zwei Zehntel fehlen, um auf das Podium fahren zu können

Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
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Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing

Yamaha-Pilot Valentino Rossi startet von Platz sieben aus ins MotoGP-Rennen in Misano, das am Sonntag über die Bühne gehen wird. Der Routinier erwartet ein schwieriges Rennen, in dem jede Sekunde zählen würde. Aktuell würden ihm rund "zwei Zehntel" fehlen, um auf das Podium fahren zu können. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wolle das Team an den "kleinen Details" arbeiten, um das Bike weiter zu verbessern.

"Wir haben die Pace, aber dennoch wird es ein schwieriges Rennen für alle Fahrer", so Rossi nach dem Qualifying. "Es gibt auf dieser Strecke keine Zeit, sich zu erholen." Obwohl der Italiener aus der dritten Reihe starten muss, sei noch alles offen. "In der ersten Schikane kann alles passieren", erklärt Rossi. "Wir werden versuchen, insbesondere in den ersten beiden Runden schnell zu sein. Da vorne stehen nur Fahrer, die wirklich sehr schnell sind."

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Rossi habe es bereits geschafft, die Balance beim Bremsen zu verbessern, was sehr positiv sei. Auch die Elektronik der Yamaha sei optimiert worden. Jetzt ginge es darum, die gesammelten Daten auszuwerten und weiter am Bike zu arbeiten. Rossi sagt: "Wir müssen irgendwie diese zwei Zehntel finden, um aufs Podium fahren zu können."

An der Spitze erwartet Rossi einen engen Kampf zwischen den Top-Piloten. "Wir liegen alle sehr eng beinander", so der Yamaha-Fahrer. "Die beiden Ducatis scheinen sehr stark zu sein. Aber auch Maverick (Vinales, Anm. d. Red.) und Marc (Marquez; Anm. d. Red.) sind sehr schnell. Es gibt mindestens fünf Piloten, die vorne ein Wörtchen mitreden werden. Ich hoffe, dass wir bis zum Ende des Rennens mithalten und um den Sieg kämpfen können."

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Autor André Wiegold
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