Wie die Macher des Kymi-Rings in Finnland für klare Streckenlimits sorgen wollen

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Wie die Macher des Kymi-Rings in Finnland für klare Streckenlimits sorgen wollen
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
Übersetzung: Stefan Ehlen
23.08.2016, 13:45

Der frühere Formel-1-Pilot Alexander Wurz erklärt, warum er und seine Firma beim Bau der Rennstrecke Kymi-Ring in Finnland bewusst darauf achten, klare Streckenlimits vorzugeben.

Das vorgeschlagene Layout für MotoGP in Finnland am Kymi-Ring
ACO-Präsident Pierre Fillon und Alexander Wurz in der Boxengasse
Andrea Dovizioso, Ducati Team

"Fans und Fahrer haben gleichermaßen genug davon, immer und immer wieder von der Überschreitung der Streckenlimits zu hören", sagt Wurz.

Deshalb geht man bei der neuen Rennstrecke neue Wege. "Beim Kymi-Ring haben wir die Kurven und deren Ausgänge so entworfen, dass die Sicherheit gewährleistet ist, und dass es keinen Vorteil gibt, wenn man über den Streckenrand hinausfährt."

Zudem sollen die Auslaufzonen den Piloten keinen Einlass geben, die Strecke zu verlassen. "Wir planen gerade noch, welche Art von Belag es in den einzelnen Kurven geben soll", meint Wurz. "Es könnte Mischformen geben, also beispielsweise eine Kombination von Asphalt und Kiesbett, oder auch Gras."

Doch nicht nur deshalb können sich Fahrer und Fans auf den Kymi-Ring und dessen Debüt in der MotoGP 2018 freuen, erklärt Wurz. "Es wird eine einmalige und besondere Strecke in einer herrlichen Landschaft. Der Kymi-Ring soll sofort als typisch finnisch erkennbar sein."

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Rennserie MotoGP
Autor Jonathan Noble
Artikelsorte News