"Yamaha wollte mich wirklich": Fabio Quartararo von Vertrauen überzeugt

Dass er schon 2020 ein Werksmotorrad erhält, hat Fabio Quartararo überzeugt, dass Yamaha an sein Potenzial glaubt - Das beeinflusste seine Entscheidung

"Yamaha wollte mich wirklich": Fabio Quartararo von Vertrauen überzeugt

Fabio Quartararos Zukunft heißt Yamaha. Schon seit einigen Monaten steht fest, dass der Franzose in der Saison 2020 das gleiche Werksmotorrad wie Maverick Vinales und Valentino Rossi erhalten wird. Sein Rookie-Jahr musste Quartararo im Petronas-Team noch auf einer Art B-Spec mit etwas reduzierter Motordrehzahl bestreiten.

Dass ihm Yamaha schon für 2020 Werksmaterial zur Verfügung stellt, war auch von Bedeutung, dass Quartararo den Vertrag im Werksteam unterschrieben hat. "Es war ein Zeichen des Vertrauens, das eine gewichtige Rolle für meine Entscheidung gespielt hat, das Angebot des Werksteams anzunehmen", wird der 20-Jährige von der 'L'Equipe' zitiert.

2021/22 ersetzt er Rossi und wird der Teamkollege von Vinales sein. "Egal ob es Maverick oder ich bin, Yamaha glaubt an unser Potenzial", so Quartararo weiter. "Seit Ende Dezember hatte ich das Gefühl, dass Yamaha wirklich mit mir weiterarbeiten will. Sie haben mir zu verstehen gegeben, dass sie mich wirklich wollten. Sie machen viel, um das Motorrad zu verbessern. Sie blicken in die Zukunft."

Der beste Rookie der Saison 2019 soll auch Angebote von Ducati und Suzuki gehabt haben. "Wir haben uns die Zeit genommen und haben uns die verschiedenen Angebote angesehen. Wir haben nicht sofort ja gesagt. Aber Yamaha hat Vertrauen in mich gezeigt, weil sie mir auch schon für diese Saison ein Werksmotorrad geben."

Somit war für Quartararo klar, dass er langfristig bei Yamaha bleiben wird, denn ein Markenwechsel birgt immer ein Risiko. "Yamaha ist das Motorrad, das ich kenne und auf dem ich mich wohlfühle. Ich denke, es ist positiv, wenn ich vier Jahre bei der gleichen Marke bleibe. Yamaha war die beste Entscheidung", ist Quartararo überzeugt.

Mit Bildmaterial von LAT.

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