Zurück zur Normalität: Rossi trainiert wieder auf seiner MotoRanch

Die Lockerungen in Italien erlauben die Wiedereröffnung der MotoRanch nahe Tavullia - Valentino Rossi und die VR46-Akademie beginnt wieder mit Training

Zurück zur Normalität: Rossi trainiert wieder auf seiner MotoRanch

Schritt für Schritt lockern die europäischen Staaten die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Auch in Italien ist nach den rigorosen Ausgangssperren wieder etwas Normalität eingekehrt. Das erlaubte es auch, die MotoRanch von Valentino Rossi nahe Tavullia wieder zu eröffnen. Rund zwei Monate war die private Anlage gesperrt.

"Endlich sind wir zurück auf dem Motorrad", schreibt Rossi auf seinem Instagram-Profil. "Wir trainieren mit den Fahrern der VR46 Akademie auf der MotoRanch." Neben Rossi sind auf den Fotos auch Franco Morbidelli und Luca Marini zu sehen.

In den vergangenen Wochen konnte nur ein einziger MotoGP-Fahrer mit einem Motocross-Bike trainieren. Das war Jack Miller, der sich seit Anfang März in Australien in Townsville im Bundesstaat Queensland aufhält.

Die Fahrer in Spanien, wie Marc und Alex Marquez, müssen sich noch einige Tage gedulden, bis sie wieder mit einem Motocross-Bike trainieren können. Das sollte beispielsweise auf der Rufea-Strecke in Lleida möglich sein.

Auch die Fahrer, die in Andorra leben, können noch nicht ins aktive Training eingreifen. Das betrifft die Espargaro-Brüder, Maverick Vinales, Alex Rins, Joan Mir und Fabio Quartararo. Sie könnten aber nach Spanien fahren, wenn dort die ersten Strecken eröffnet werden.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie MotoGP
Autor Gerald Dirnbeck